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Europa League: Hannovers Premiere endet torlos

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Europa League - Gruppe B  

Keine Tore in Hannover

16.09.2011, 12:22 Uhr | dpa

Europa League: Hannovers Premiere endet torlos. Auch Konstantin Rausch kann nicht die entscheidenden Akzente für Hannover 96 setzen. (Quelle: Reuters)

Auch Konstantin Rausch kann nicht die entscheidenden Akzente für Hannover 96 setzen. (Quelle: Reuters)

Bei seiner Europa-League-Premiere ist Hannover 96 gegen den belgischen Tabellen-Fünften Standard Lüttich über ein 0:0 nicht hinausgekommen. 42.450 Zuschauer in der ausverkauften AWD-Arena hatten auf ein ähnliches Husarenstück wie in der Qualifikation gegen den FC Sevilla gehofft. Doch trotz eines Mehrs an Spielanteilen blieben die Gastgeber vor dem Kasten zu harmlos. Die dickste Gelegenheit vergab in der 40. Minute Jan Schlaudraff. Der Ex-Nationalspieler scheiterte mit einem Lupfer an der Latte.

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Der defensivstarke belgische Pokalsieger ließ nur wenige Chancen der zumeist ideenlos angreifenden Niedersachsen zu. Statt begeisterndem Fußball gab es über weite Strecken nur biederes Handwerk. Durch das Heimremis ist 96 schon nach einem Spieltag in der Gruppe B unter Zugzwang. Am 29. September müssen die Deutschen beim ukrainischen Vertreter Worskla Poltawa mehr zeigen.

Fehlende Präzision beim finalen Pass

Die heimischen Fans hatten auf diesen Abend hingefiebert. Doch ihre Euphorie sprang nicht auf die Mannschaft über. Zwar erspielten sich die Gastgeber Feldvorteile, doch zündende Ideen und klare Torchancen waren Mangelware. Immer wieder fehlte die Präzision beim letzten Pass.

Auch die Rückkehr des zuletzt verletzten Mohammed Abdellaoue brachte keinen Schwung in den Angriff der Niedersachsen. Der Norweger wirkte noch lange nicht fit nach seiner Oberschenkelverletzung und wurde in Halbzeit zwei durch Ya Konan ersetzt.

Lüttich verbreitet keinen Schrecken

Hannover selbst geriet gegen die biederen Belgier selten in Gefahr. Lüttich überzeugte lediglich mit einer sicheren Deckung, Offensivaktionen hatten Seltenheitswert. So fiel der Ausfall des Linksverteidigers Christian Schulz in der 96-Deckung kaum ins Gewicht.

Nach der Pause wurde die Überlegenheit des Bundesligisten noch größer. Aber weiterhin dasselbe Bild: kein Schwung, kaum Ideen, wenige Chancen. So tauchte Ya Konan (66.) einmal bei einem Kopfball gefährlich vor dem Tor der Gäste auf. Der Tabellensechste der Vorsaison der belgischen Jupiler League verlegte sich auf das Kontern, spielte seine Schnellangriffe aber nicht konsequent zu Ende.

Stoppelkamp hat die letzte Chance

In der Schlussphase brachte der eingewechselte Moritz Stoppelkamp den lange vermissten Schwung in das 96-Spiel. Sein Schlenzer in der 83. Minute flog am Standard-Gehäuse vorbei.

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