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Europa League: Schalke kehrt mit Remis aus Rumänien heim

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Europa League - Gruppe J  

Der Ertrag tröstet über das Ertragene hinweg

16.09.2011, 10:26 Uhr | dpa

Europa League: Schalke kehrt mit Remis aus Rumänien heim. Raul und Schalke trennen sich von Andrei Prepelita und Steaua Bukarest mit einem torlosen 0:0. (Quelle: Reuters)

Raul und Schalke trennen sich von Andrei Prepelita und Steaua Bukarest mit einem torlosen 0:0. (Quelle: Reuters)

Der FC Schalke 04 hat seinem vermeintlich stärksten Gegner in der Gruppenphase der Europa League gleich zu Beginn einen Punkt abgeknöpft. Das 0:0 gegen Steaua Bukarest im Ersatzspielort Cluj riss jedoch keinen Beobachter in Transsilvanien von den Sitzen. Abgesehen vom Höhepunkt in der 65. Minute, als Schalkes Tormaschine Klaas Jan Huntelaar nach einer Farfan-Flanke fulminant nur die Latte traf.

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In einer ganz schwachen Partie waren die Gäste zwar feldüberlegen, agierten aber nicht zwingend genug. Bukarest, das 1986 den damaligen Europapokal der Landesmeister gewonnen hatte, erspielte sich vor 18.000 Zuschauern keine echte Torchance.

Marica kommt in seinem Heimatland zum Zug

Erst Stunden vor dem Spiel war klar: Torhüter Ralf Fährmann konnte trotz lädierten rechten Fußknöchels spielen. Nach dem 1:2 in Wolfsburg wechselte Trainer Ralf Rangnick die Schalker Anfangs-Elf auf zwei Positionen: Atsuto Uchida ersetzte Marco Höger, zudem lief in seiner rumänischen Heimat Neuzugang Ciprian Marica anstelle von Julian Draxler auf.

Neun Stunden Busfahrt für 90 Minuten Magerkost

Da das Spiel wegen des ramponierten Rasens von Bukarest ins 400 Kilometer entfernte Cluj (Klausenburg) verlegt worden war, mussten etwa 200 Schalker Fans eine beschwerliche Anreise auf sich nehmen. Nach neunstündiger Busfahrt vom Bukarester Flughafen kamen sie erst eine dreiviertel Stunde vor dem Spiel an.

Schalke kommt über Ballbesitz nicht hinaus

Sie sahen durch den Ex-Stuttgarter Marica die erste Chance des Spiels (8.). Der Stürmer aber schoss aber den Ball aus halblinker Position einen Meter über das Tor. Schalke war zunehmend die spielbestimmende Mannschaft, ohne allerdings aus seinem Ballbesitz Kapital zu schlagen. Allein ein Kopfball von Raúl (35.) in dessem ersten Europa-League-Spiel sorgte noch einmal für so etwas wie Gefahr. Schalke machte nicht mehr als nötig, Bukarest wies hingegen überhaupt keinen Zug zum Tor nach.

Huntelaars Großchance

Erst Mitte der zweiten Hälfte nahm Schalkes Spiel wieder Fahrt auf, und der Bundesliga-Sechste erspielte sich die größte Torchance: Farfans Hereingabe setzte Huntelaar an die Latte (65.). Der lädierte Schlussmann Fährmann wurde weiter nicht geprüft, die Gastgeber wollten vor allem kein Gegentor kassieren und konzentrierten sich ganz auf die Defensive. Die Schlussphase blieb ereignislos.

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