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Flutlicht-Ausfall bei Sturm Graz: "Peinlichkeit sondergleichen"

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Flutlicht lässt Fans in Graz warten

16.09.2011, 11:37 Uhr | t-online.de

Flutlicht-Ausfall bei Sturm Graz: "Peinlichkeit sondergleichen". Licht ja, Flutlicht nein: In Graz müssen die Spieler lange auf den Anpfiff warten.  (Quelle: AP/dpa)

Licht ja, Flutlicht nein: In Graz müssen die Spieler lange auf den Anpfiff warten. (Quelle: AP/dpa)

Eigentlich hätte das Spiel in der Europa League zwischen SK Sturm Graz und Lokomotive Moskau am Donnerstag um 21:05 Uhr beginnen sollen. Doch kurz vor Spielbeginn saßen die 13.356 Fans in der UPC-Arena im Halbdunkel - ein Flutlichtmast war ausgefallen. Insgesamt 40 Minuten mussten die Zuschauer und Spieler auf den Beginn der Partie warten, ehe der portugiesische Schiedsrichter Bruno Miguel Duarte Paixao anpfeifen konnte.

Der Ausfall des Flutlichts war aber nur die Folge mehrerer Pannen, denn bereits zuvor war insgesamt viermal der Strom im Stadion ausgefallen. "Das ist eine Peinlichkeit sondergleichen", schimpfte Graz-Präsident Gerald Stockenhuber. Er hatte mit ansehen müssen, wie das Flutlicht beim Neustart nicht mehr voll aufgedreht werden konnte, um einen neuerlichen Ausfall zu verhindern.

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Dieser hätte dann wohl zu einer Verschiebung des Spiels geführt und den Grazern "von den Kosten ein Desaster" bereitet.

Düstere Stimmung nach Moskauer Doppelschlag

Doch auch, als das Spiel dann endlich angepfiffen wurde, bot sich Präsident Stockenhuber und den Zuschauern wenig Erhellendes. Zwar brachte Ex-Bundesligastürmer Imre Szabics die Hausherren in der 14. Minute in Führung. Moskau jedoch drehte die Partie in weniger als 60 Sekunden.

Erst traf Victor Obinna (28.) nach einem Freistoß, dann staubte Dmitri Sytschew keine 60 Sekunden später ab. Von diesem Schock konnte sich das Team des deutschen Trainers Franco Foda nicht mehr erholen und verlor die Partie mit 1:2 (1:2).

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