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Hannover 96: Keine Angst vor Polen-Meister Slask Breslau

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Hannover 96: Keine Angst vor polnischem Meister

10.08.2012, 16:09 Uhr | dpa

Hannover 96: Keine Angst vor Polen-Meister Slask Breslau. Clubchef Martin Kind will mittelfristig mit 96 ins Halbfinale der Europa League.

Clubchef Martin Kind will mittelfristig mit 96 ins Halbfinale der Europa League. (Quelle: dpa)

Hannover (dpa) - Spätestens am Freitagmittag waren die Halbprofis von St. Patrick's Athletic für Hannover 96 endgültig vergessen. Nach dem lockeren Spaziergang in die Playoffs zur Fußball-Europa-League zählt für den Fußball-Bundesligisten nur noch der nächste Gegner Slask Breslau.

"Die vergangene Saison in der Europa League war von hervorragenden Leistungen und emotionalen Abenden geprägt - daran wollen wir anknüpfen", forderte Clubchef Martin Kind in einer ersten Reaktion auf die Auslosung im schweizerischen Nyon. Schon mit den lockeren Siegen gegen die Iren - 3:0 in Dublin und 2:0 am Donnerstag in Hannover - hatte 96 in der Qualifikationsrunde ein klares Statement abgegeben, wo das Team von Trainer Mirko Slomka hingehört und unbedingt wieder hin will.

"Unsere Mannschaft ist stark genug, gegen Slask Breslau den Einzug in die Gruppenphase zu schaffen. Einzig und allein darum geht es", bekräftigte Kind. Denn erst in der Gruppenphase wird der Wettbewerb lukrativ. Die Europa-Tour in der Vorsaison bis ins Viertelfinale sorgte für 20 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen.

Das hat nicht nur bei Kind Lust auf mehr gemacht. "Wir wollen natürlich irgendwann ins Halbfinale der Europa League, am liebsten ins Finale", verkündete der 96-Boss in einem Interview mit der "Neuen Presse" forsch. Am 23. August - zunächst in Polen und eine Woche später in Hannover - hat die Slomka-Truppe nun die Chance, erneut an die Millionen-Töpfe zu gelangen. Gegen den polnischen Meister wird dies eine anspruchsvolle, aber nicht unlösbare Aufgabe. "Das ist kein einfaches Los. Wir sind gewarnt. Die sind überraschend polnischer Meister geworden. Aber unser Ziel hat sich nicht verändert: Wir wollen in die Europa League", verkündete Slomka.

Obwohl gegen St. Patrick's noch in vielen Bereichen Luft nach oben blieb, deutete 96 bereits an, dass das Team in diesem Jahr noch einmal stärker aufgestellt ist als in den beiden erfolgreichen Jahren zuvor. Die Verletzungen der Leistungsträger Felipe (Muskelfaserriss) und Mame Diouf (Reha nach Bänderriss) wurden locker weggesteckt. Zudem hatte Slomka gar die Möglichkeit, den lange verletzten Leon Andreasen in beiden Spielen an die Mannschaft heran zu führen, und im Rückspiel personelle Alternativen zu testen - wie zum Beispiel Christian Schulz in der Innenverteidigung einzusetzen.

"Das ist wichtig für uns. Wir werden auch in der Bundesliga-Saison immer wieder Situationen haben, wo Spieler auf anderen Positionen aushelfen müssen", sagte Slomka. Auch Schulz dürfte dabei von Beginn an eine Alternative auf mehreren Positionen darstellen. Seine Auswechslung nach nur 38 Minuten am Donnerstag hatte keinen ernsten Hintergrund. Schulz zog sich eine Zerrung zu und könnte bereits in der kommenden Woche wieder ins Training einsteigen.

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