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Europa League: Hannover besiegt Breslau

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Vorne hui, hinten pfui: Hannover siegt spektakulär

23.08.2012, 22:44 Uhr | dpa

Europa League: Hannover besiegt Breslau. Lars Stindl (li.) im Zweikampf mit Sebastian Mila. (Quelle: dpa)

Lars Stindl (li.) im Zweikampf mit Sebastian Mila. (Quelle: dpa)

Hannover 96 kann dank einer starken Offensivleistung für die Europa League planen. Das Team von Mirko Slomka feierte einen furiosen 5:3 (3:1)-Auswärsterfolg beim polnischen Meister Slask Breslau und hat somit eine fast schon perfekte Ausgangsposition vor dem Rückspiel nächste Woche. Das Ticket für die Gruppenphase dürfte den Niedersachen wohl nur noch theoretisch zu nehmen sein.

Dabei steckten die im Angriff starken, in der Verteidigung aber überraschend anfälligen Niedersachsen nach einer 3:1-Führung auch eine Schwächephase und den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 3:3 weg. Leon Andreasen (7./81. Minute), Jan Schlaudraff (25.), Lars Stindl (40.) und Manuel Schmiedebach (85.) schossen mit ihren sehenswert herausgespielten Treffern das Team von Trainer Mirko Slomka zum Sieg.

Drei Tore reichen Breslau nicht

Die Gegentreffer durch Tomasz Jodlowiec (34.), Sylwester Patejuk (54.) und Przemyslaw Kazmierczak (61.) dürften für den zweimaligen polnischen Titelträger zu wenig sein, um Hannover noch vom Kurs abzubringen. Allerdings muss sich 96 beim Bundesliga-Auftakt gegen den FC Schalke 04 vor allem in der Defensive gehörig steigern, um nicht mit einem Misserfolg in die Jubiläumssaison zu starten. Denn die ansehnlichen Angriffe übertünchten im EM-Stadion von Breslau teilweise kapitale Abwehrschwächen bei Hannover. Vor allem der brasilianische Neuzugang Felipe erwischte in der Innenverteidigung einen schwachen Tag im 96-Trikot.

Rok Elsner (5.), Kapitän Sebastian Mila mit einem Freistoß (9.) oder Lukasz Gikiewicz (30.) scheiterten in aussichtsreichen Positionen. Auf der anderen Seite des Spielfeldes dagegen ging Slomkas Taktik voll auf. Mit schnellen Vorstößen in die Spitze überrumpelten Schlaudraff & Co. ein ums andere Mal die Hintermannschaft der Gastgeber. Die rund 1700 mitgereisten Hannover-Fans mussten ihren Ausflug nicht bereuen.

Andreasen und Schmiedebach lassen Hannover jubeln

Nach dem Wechsel allerdings änderte sich das sportliche Geschehen auf dem Rasen. Breslau spielte nun zielstrebiger und effektiver nach vorne - was auch prompt durch Patejuk und Kazmierczak zum Erfolg führte. Andreasen und Schmiedebach jedoch drehten die turbulente Partie wieder zugunsten der Hannoveraner.


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