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Europa League: Stuttgart ohne Mühe weiter

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Ibisevic schießt Stuttgart in die Europa League

28.08.2012, 19:54 Uhr | dpa

Europa League: Stuttgart ohne Mühe weiter. Tamas Hajnal (li.) und Shinji Okazaki lassen Moskaus Christian Noboa keine Chance. (Quelle: dpa)

Tamas Hajnal (li.) und Shinji Okazaki lassen Moskaus Christian Noboa keine Chance. (Quelle: dpa)

Tor-Garant Vedad Ibisevic hat den VfB Stuttgart beinahe im Alleingang in die Gruppenphase der Europa League geschossen. Beim 1:1 (0:0) der Schwaben bei Dynamo Moskau im Playoff-Rückspiel war der Bosnier mit seinem Treffer in der 64. Minute einmal mehr der entscheidende Mann.

Der Ausgleich durch Alexander Kokorin (77.) war nur noch ein kleiner Schönheitsfehler. Schon beim 2:0-Erfolg im Hinspiel gegen den Tabellenletzten der ersten russischen Liga sechs Tage zuvor hatte der 28-jährige Ibisevic beide Tore erzielt.

Gastgeber Dynamo sucht seine letzte Chance

Mit seinem Treffer beendete der VfB-Torjäger auch auf eindrucksvolle Weise alle Spekulationen, dass ihn sein fataler Fehlschuss 70 Stunden zuvor beim Bundesliga-Auftakt gegen den VfL Wolfsburg (0:1) verunsichert hätte. Durch den Erfolg gegen das Team ihres ehemaligen Stürmers Kevin Kuranyi dürfen sich die Stuttgarter nun auf die Gruppen-Auslosung am Freitag in Monaco freuen.

Vor 7164 Zuschauern in Dynamos Ausweicharena im Moskauer Stadtteil Chimki - das eigentliche Stadion wird gerade für eine Milliarde Euro im Vorgriff auf die WM 2018 umgebaut - waren die Stuttgarter trotz des beruhigenden Vorsprungs aus dem Hinspiel gefordert. Angeführt von Kuranyi, der diesmal nicht die Dynamo-Kapitänsbinde trug, machten die Gastgeber von Beginn an Dampf. Der ehemalige Nationalspieler (3.) selbst, der Ungar Balazs Dzsudzsak (3./10.) und Kokorin (13./17.) verfehlten in der Anfangsphase mit ihren Schüssen das VfB-Gehäuse nur knapp.


Schrecksekunde nach der Pause

Erst nach 20 Minuten machte die Stuttgarter Offensiv-Abteilung erstmals auf sich aufmerksam - und hätte viel zur Beruhigung der eigenen Nerven beitragen können. Doch erst scheiterte der Japaner Shinji Okazaki (23.) an Dynamo-Keeper Anton Schunin, dann setzte Martin Harnik (27.) nach Okazaki-Vorarbeit den Ball aus fünf Meter Entfernung an den Pfosten.

Nach dem Wechsel gab es noch einmal große Aufregung vor dem VfB-Tor, als Cristian Noboa (46.) nur die Latte traf. Danach war aber Ruhe. Zu bieder agierten die Moskauer, die am Wochenende sich mit ihrem ersten Punktspielerfolg unter ihrem neuen Trainer Dan Petrescu Selbstvertrauen geholt hatten.

Kokorins Ausgleichstreffer kommt zu spät

Als Ibisevic (64.) nach Vorarbeit von Tamas Hajnal traf, war das Spiel gelaufen. Vier Minuten nach dem Tor wurde Kuranyi ausgewechselt. Der Ausgleichstreffer von Kokorin (77.) brachte keinen Umschwung mehr. Stuttgart schaukelte die Partie souverän über die Zeit.

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