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Europa-League-Auslosung: "Sind mit allen Gegnern auf Augenhöhe"

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Reaktionen zur Auslosung der Gruppen

31.08.2012, 16:23 Uhr | dpa

Europa-League-Auslosung: "Sind mit allen Gegnern auf Augenhöhe". 96-Trainer Mirko Slomka glaubt Vorteile aus Hannovers Gruppengegnern ziehen zu können.

96-Trainer Mirko Slomka glaubt Vorteile aus Hannovers Gruppengegnern ziehen zu können. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa hat Reaktionen zur Europa-League-Auslosung zusammengestellt.

VfB Stuttgart

Sportdirektor Fredi Bobic: "Wir werden uns auf die Gegner freuen, da sind interessante Reisen dabei. Namen, die bekannt sind, auch im europäischen Fußball. In der Gruppe, ganz klar, da wollen wir weiterkommen."

Trainer Bruno Labbadia: "Wir freuen uns total auf die Gruppenphase. Das ist der Lohn einer bislang 21 Monate langen Entwicklung. Wir freuen uns auf die mindestens sechs Spiele, die wir vor der Brust haben. Wir werden natürlich versuchen, in der Gruppe durchzukommen."

Serdar Tasci: "Die Gruppe ist ganz ok. Als Ziel müssen wir uns da auf jeden Fall den Gruppensieg setzen, wenn man sich die Gegner anschaut. Wir wollen so weit kommen, wie es geht. Letztes Jahr hat Hannover gezeigt, dass man mit ein bisschen Glück und Können sehr weit kommen kann."

Borussia Mönchengladbach

Sportdirektor Max Eberl: "Olympique Marseille ist ein Traditionsverein aus Frankreich mit internationalem Renommee. Das wird eine große Aufgabe für uns. Ich denke aber, dass wir sportlich dagegen halten können. Bei Fenerbahce Istanbul wird uns ein Hexenkessel erwarten. Wichtig wird sein, die Heimspiele erfolgreich zu bestreiten, aber auch in Istanbul wollen wir bestehen. Und Limassol ist die Unbekannte der Gruppe. Gerade diese vermeintlich kleinen Gegner können aber sehr gefährlich sein."

Teammanager Steffen Korell: "Wir müssen uns gegen einen namhaften Gegner durchsetzen, wenn wir weiterkommen wollen. Ich hoffe, dass wir in der Europa League unseren nächsten Entwicklungsschritt machen können. Für unsere jungen Spieler ist es wieder eine Erfahrung mehr. Wir gehen das positiv an, aber wir wissen, dass es ein sehr schweres Los ist."

Bayer Leverkusen

Sportdirektor Rudi Völler: "Mit Metalist Charkow und Rosenborg Trondheim haben wir schon unsere Erfahrungen gemacht. Dort kann es sehr kalt sein. Wir freuen uns sehr auf Rapid Wien, weil Bayer Leverkusen in einem Pflichtspiel noch nie gegen Rapid gespielt hat. Unser Anspruch ist natürlich der Einzug in die nächste Runde. Das wird schwierig, ist aber machbar."

Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser: "Als Betriebswirt bin ich froh, dass sich die 20 Paar beheizbare Schuhe, die wir vor zwei Jahren für die Spiele in der Ukraine und Norwegen angeschafft haben, nun refinanzieren lassen. Rapid Wien als zweite Kraft in Österreich sollte man nicht unterschätzen. Aber insgesamt dürfte es eine lösbare Aufgabe sein, in dieser Gruppe weiter zu kommen."

Hannover 96

Trainer Mirko Slomka: "Das ist eine sehr ausgeglichene Gruppe, in der alles möglich ist. Auch für uns. Enschede ist für unsere Fans gut zu erreichen. Die beiden anderen Clubs sind Neulinge. Das konnte für uns ein Vorteil sein."

Jan Schlaudraff: "Ich denke, wir sind mit allen Gegnern auf Augenhöhe. Deshalb wollen wir am Ende die Nase vorn haben."

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