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Bayer Leverkusen nur untentschieden gegen Charkow

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Abschlussschwäche kostet Bayer den Sieg

20.09.2012, 23:07 Uhr | t-online.de, dpa

Bayer Leverkusen nur untentschieden gegen Charkow. Stefan Kießling (re.) kommt gegen Charkows Papa Gueye einen Schritt zu spät.  (Quelle: AP/dpa)

Stefan Kießling (re.) kommt gegen Charkows Papa Gueye einen Schritt zu spät. (Quelle: AP/dpa)

Missratener Start von Bayer Leverkusen in die Gruppenphase der Europa League: Bayer kam zu Hause gegen Metalist Charkow nur zu einem 0:0 und verpasste damit die angestrebte Wiedergutmachung nach dem mäßigen Bundesligastart. Spielerisch zeigten sich die Gastgeber zwar verbessert, offenbarten aber eine eklatante Abschlussschwäche.

Die größten Chancen versiebte Karim Bellarabi, der in der 82. Minute gleich zwei Mal am ukrainischen Torhüter Oleksandr Gorjainow scheiterte. Im Nachsetzen traf der eingewechselte Andre Schürrle die Latte.



Tempo-Fußball nur zu Beginn

Mit Tempo-Fußball und schnellem Flügelspiel machte sich Bayer sofort daran, den zuletzt verspielten Kredit bei den Fans zurückzugewinnen. Gleich vier gute Chancen in den ersten acht Minuten durch Stefan Kießling, Hajime Hosogai und Renato Augusto waren Ausdruck der klaren Überlegenheit der Hausherren in der Startphase. Doch der Anfangsschwung ebbte schon bald wieder ab gegen die Südamerika-Auswahl von Metalist, in dessen Startelf fünf Argentinier und drei Brasilianer standen.

Der Tabellen-Vierte der ukrainischen Liga erwies sich anders als vor zwei Jahren, als sich Bayer in der K.o.-Phase mit 2:0 und 4:0 durchsetzen konnte, als technisch beschlagener und unbequemer Gegner. Allerdings beschränkten sich die Gäste zumeist auf die Abwehrarbeit und kamen vor der Pause durch Jonathan Cristaldo nur einmal gefährlich vor das Bayer-Gehäuse. Den Schuss des Argentiniers aus spitzem Winkel parierte Bayer-Schlussmann Bernd Leno mit beiden Fäusten (11.).


Gäste-Torwart Gorjainow nicht zu überwinden

Das Trainergespann Sami Hyypiä/Sascha Lewandowski hatte bei seiner Europacup-Feuertaufe wie angekündigt auf Rotation gesetzt. So fand sich Nationalspieler Schürrle zunächst auf der Bank wieder. Aber auch ohne den Flügelflitzer wäre eine Pausenführung hochverdient für die Werks-Elf gewesen, die in der Endphase der ersten Hälfte noch einmal richtig Gas gab. In der 35. Minute zielte Hosogai aber über das Tor, 60 Sekunden später parierte Gorjainow einen Schuss von Renato Augusto (36.). Dann vergab Ömer Toprak in der Nachspielzeit mit seinem schwächeren linken Fuß völlig freistehend das eigentlich längst fällige 1:0.

Auch im zweiten Spielabschnitt wurde Gäste-Keeper Gorjainow gleich wieder von den Bayer-Angreifern unter Beschuss genommen. Der Schlussmann erwies sich aber nicht nur bei Renato Augustos Versuch (52.) als Meister seines Fachs. Danach tat sich lange Zeit nichts mehr, bis Bellarabi und Schürrle gleich drei Gelegenheiten binnen weniger Sekunden ausließen.

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