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Europa League: Auch der VfB Stuttgart ist in der nächsten Runde

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Bukarest hilft dem VfB weiter

06.12.2012, 20:58 Uhr | dpa

Europa League: Auch der VfB Stuttgart ist in der nächsten Runde . Alle Tore und Highlights der Stuttgarter Blamage gegen Molde. (Quelle: dpa)

Alle Tore und Highlights der Stuttgarter Blamage gegen Molde. (Quelle: dpa)

Der VfB Stuttgart ist mit einem blauen Auge davon gekommen: Zwar verloren die Schwaben ihr Heimspiel gegen Molde FK nach einem peinlichen Auftritt mit 0:1 (0:1), sind aber aufgrund des gewonnenen Direktvergleichs gegen den FC Kopenhagen trotzdem in die nächste Runde der Europa League eingezogen. Das Siegtor für Molde erzielte Davy Claude Angan in der Nachspielzeit der ersten Hälfte.

Der VfB profitierte in der Gruppe E von Kopenhagens 1:1 gegen Steaua Bukarest. Somit stehen alle sieben Bundesligaklubs in der K.-o.-Runde - ein historischer Erfolg.

VfB enttäuscht die frierenden Fans

Wie beim 0:2 im Hinspiel fanden die Schwaben kein Rezept gegen Molde, das seit mehr als zwei Wochen nach dem erneuten Titelgewinn in der norwegischen Meisterschaft spielfrei war. Vor 15.550 frierenden Zuschauern, viele davon mit Freikarten, betrieb der VfB keine Werbung für das Bundesliga-Heimspiel nur knapp 43 Stunden später am Samstag gegen Schalke 04.

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Trainer Bruno Labbadia hatte seine Elf auf drei Positionen umgestellt. Auch mit veränderter Anfangself war der VfB zu Beginn um Offensivdrang bemüht, band wie gewohnt die Außen stark ein. Ibrahima Traoré machte Dampf, Tor-Garant Vedad Ibisevic hatte nach fünf Minuten die Chance zur Führung. Molde spielte nach dem Abtasten aber gefälliger nach vorne und hatte die gefährlicheren Chancen. VfB-Schlussmann Sven Ulreich musste mehrfach eingreifen. Als Ibisevic den Ellenbogen gegen Vegard Forren ausfuhr, blieb der Elfmeterpfiff aus.

Querschläger von Sakai

Die Gastgeber agierten im Spielaufbau und Abschluss zu unkonzentriert und in der Deckung zunehmend unsicher. Erst kurz vor der Pause erhöhte Stuttgart das Tempo, der eingewechselte Martin Harnik und Shinji Okazaki vergaben gute Chancen. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte dann der Schock. Ein Querschläger von Gotuku Sakai ermöglichte Molde einen schnellen Konter: Ulreich konnte einmal gegen Angan retten, im zweiten Anlauf traf der Ivorer.

In Halbzeit zwei ging der VfB engagierter zu Werke, doch Moldes Innenverteidigung stand stabil. Meist wurde es über links oder durch Distanzschüsse gefährlich. Doch alle sich bietenden Chancen blieben ungenutzt. Stuttgart spielte zwar im permanenten Vorwärtsgang, überbot sich aber gegenseitig im Vergeben selbst hochkarätiger Einschussmöglichkeiten.

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