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Kollektivstrafe für 96-Fans: höhere Eintrittspreise

21.01.2013, 17:16 Uhr | dpa

Kollektivstrafe für 96-Fans: höhere Eintrittspreise. 96-Präsident Martin Kind verteidigt die Kollektivstrafe.

96-Präsident Martin Kind verteidigt die Kollektivstrafe. (Quelle: dpa)

Hannover (dpa) - Mit einer symbolischen Kollektivstrafe hat Hannover 96 auf das Fehlverhalten einiger Zuschauer reagiert. Der Fußball-Bundesligist hat für das Europa-League-Heimspiel gegen Anschi Machatschkala am 21. Februar die Eintrittspreise in zwei Fan-Blöcken um fünf Euro erhöht.

"Mit dieser Maßnahme wollen wir ein Zeichen setzen, dass wir die Anwendung der verbotenen Pyrotechnik nicht akzeptieren", erklärte 96-Präsident Martin Kind: "Kollektivstrafen sind manchmal nötig." Der Verein musste in der vergangenen Saison wegen verbotener Aktionen seiner Anhänger Strafen von fast 80 000 Euro zahlen. Von den um fünf Euro verteuerten Tickets sind 1000 Plätze betroffen, so dass die Mehreinnahmen bei maximal 5000 Euro liegen würden.

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