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Gladbach und Leverkusen enttäuschen in der Europa League

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Deutsche Klubs droht Aus in der Europa League

15.02.2013, 08:56 Uhr | t-online.de

Gladbach und Leverkusen enttäuschen in der Europa League. Nix wie weg: Stefan Kießling und Bayer Leverkusen enttäuschen in der Europa League. (Quelle: dpa)

Nix wie weg: Stefan Kießling und Bayer Leverkusen enttäuschen in der Europa League. (Quelle: dpa)

Ernüchterung bei den deutschen Vereinen. Während Borussia Mönchengladbach (3:3 gegen Lazio Rom) und der VfB Stuttgart (1:1 gegen Genk) jeweils in der Nachspielzeit den Ausgleich hinnehmen mussten, haben Bayer Leverkusen (0:1 zuhause gegen Benfica Lissabon) und Hannover 96 (1:3 in Machatschkala) empfindliche Niederlagen einstecken müssen.

Nach der perfekten Bilanz - alle sieben gestarteten Klubs überwinterten im Europapokal - droht somit dem deutschen Quartett in der Europa League kollektiv das Aus in der Runde der letzten 32.

Seit zwölf Jahren ohne Titel

Es wäre ein empfindlicher Rückschlag für den deutschen Fußball. In der UEFA-Fünfjahreswertung, die maßgeblich für die Anzahl der Europapokalplätze ist, hat Deutschland zwar in den letzten Jahren Boden auf Spanien und England gutgemacht sowie Italien abgehängt, doch die Bundesliga-Vereine sind seit 2001 ohne Titel in den internationalen Wettbewerben.

Es scheint so, als ob sich zumindest in der Europa League auch in diesem Jahr nichts daran ändert. Dabei hat bei Gladbach und Stuttgart nicht viel zum Sieg gefehlt. "Ich habe viele positive Sachen gesehen. Das 3:3 30 Sekunden vor Schluss war total unnötig", sagte Borussia-Trainer Lucien Favre. "Es ist sehr ärgerlich, dass wir diese gute Ausgangsposition hergegeben haben. Wir hätten einen Sieg sehr gut gebrauchen können", bilanzierte VfB-Coach Bruno Labbadia.

Völler: "Haben noch alle Chancen"

Bei Leverkusen und Hannover herrschte indes Zweckoptimismus. "Wir haben nur 0:1 verloren", betonte Bayers Sportdirektor Rudi Völler: "Wir haben noch alle Chancen, auch wenn wir heute geknickt sind." Ähnlich reagierte 96-Trainer Mirko Slomka: "Das zu drehen wird sehr schwer, aber wir haben uns noch nicht aufgegeben."

Dennoch herrscht nun erst einmal Ernüchterung, Favorit aufs Weiterkommen ist vor den Rückspielen nächste Woche keiner der Bundesligisten. So ruhen die Hoffnungen der deutschen Fans einmal mehr auf der Champions League, wo der Vorjahresfinalist FC Bayern München einer der heißesten Kandidaten auf den Triumph ist und der Deutsche Meister Borussia Dortmund als Geheimfavorit gilt.

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