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Europa League: Ergebnisse frusten deutsche Teams

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Frust nach dem Ausscheiden aus der Europa League

22.02.2013, 09:37 Uhr | t-online.de, dpa

Europa League: Ergebnisse frusten deutsche Teams. Ausgeschieden: Für Jan Schlaudraff (li.), Kapitän Christian Schulz und Hannover 96 ist die Europa-League-Saison 2012/13 zu Ende. (Quelle: dapd)

Ausgeschieden: Für Jan Schlaudraff (li.), Kapitän Christian Schulz und Hannover 96 ist die Europa-League-Saison 2012/13 zu Ende. (Quelle: dapd)

Der Frust bei den in der Europa League ausgeschiedenen Teams saß tief. "Es ist bitter, weil wir die Chance hatten weiterzukommen. Die Leistung war okay, aber letztlich zählt das Ergebnis", sagte Hannovers Kapitän Christian Schulz nach dem 1:1 der 96er gegen Anschi Machatschkala.

In der 70. Minute hatte Sergio da Silva Pinto mit seinem Treffer die Fans der Niedersachsen hoffen lassen. Denn nach dem 1:3 im Hinspiel hätte ein 2:0 im Rückspiel zum Einzug ins Achtelfinale gereicht. Doch das Tor wollte nicht fallen. Dass dann die Gäste in der achten Minute der Nachspielzeit noch zum 1:1 trafen, hatte nur noch statistischen Wert.

Kießling: "Da wirst du eigentlich um den Lohn gebracht"

Auch Bayer Leverkusen fehlte zwischendurch nur ein Treffer, um bei Benfica Lissabon das Weiterkommen zu erreichen. Andre Schürrle traf in der 75. Minute zum zwischenzeitlichen 1:1, nachdem Bayer das Hinspiel daheim mit 0:1verloren hatte. Doch der Traum vom Weiterkommen zerplatzte schon zwei Minuten später. Nemanja Matic sorgte für das 2:1 für die Portugiesen.

"Das ist natürlich bitter. Da läufst du und kämpfst und kriegst dann so ein Scheißtor. Da wirst du eigentlich um den Lohn gebracht", klagte Bundesliga-Toptorjäger Stefan Kießling total frustriert.

Stranzl: "Lazio war abgezockter als wir"

Bereits früh war Borussia Mönchengladbach bei Lazio Rom auf die Verliererstraße gekommen. Antonio Candreva (10.) und Alvaro Gonzalez (33.) nutzten zwei der Gladbacher Gastgeschenke zu den siegbringenden Toren für Lazio. Das Hinspiel war 3:3 ausgegangen.

"Wir haben am Anfang große Fehler gemacht und hatten einfach zu viele Ballverluste. Der Gegner war gedanklich und bei der Ballannahme schneller", analysierte Gladbachs Coach Lucien Favre. Kapitän Martin Stranzl brachte den Grund für das Ausscheiden so auf den Punkt: "Lazio war abgezockter als wir."

Bobic freut sich auf die Reise nach Rom

Und so durfte sich am Ende des Europa-League-Abends nur der VfB Stuttgart freuen. Nach dem 2:0 im Rückspiel beim KRC Genk schafften es die Schwaben nach dem 1:1 im Hinspiel dann doch noch, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren.

Dort trifft Stuttgart nun auf Lazio Rom. "Das ist nicht nur touristisch schön. Das ist ein attraktiver Gegner", sagte ein sichtbar erleichterter VfB-Sportdirektor Fredi Bobic.

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