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VfB Stuttgart verpasst Europa League Gruppenphase - Kein Losglück

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Kein Losglück  

VfB verpasst endgültig die EL-Gruppenphase

30.08.2013, 13:28 Uhr | sid, t-online.de

VfB Stuttgart verpasst Europa League Gruppenphase - Kein Losglück. Vedad Ibisevic und Co. sind in der Gruppenphase der Europa League nicht mit von der Partie. (Quelle: imago/Avanti)

Vedad Ibisevic und Co. sind in der Gruppenphase der Europa League nicht mit von der Partie. (Quelle: Avanti/imago)

Endgültiger K.o. für den VfB Stuttgart in der Europa League. Nachdem die Schwaben am Tag zuvor mit dem 2:2 im Playoff-Rückspiel gegen HNK Rijeka die Qualifikation für die Gruppenphase verpasst hatten, war ihnen auch das Glück nicht hold.

Den letzten Platz bekam Apoel Nikosia per Los zugesprochen. Die Zyprer hatten in der Playoff-Runde mit 1:2 und 1:1 gegen den SV Zulte-Waregem aus Belgien den Kürzeren gezogen.

Rote Karte für Fenerbahce und Besiktas

Nach dem Ausschluss des türkischen Vize-Meisters Fenerbahce Istanbul war der Platz vakant. Das Dringlichkeitskomitee der UEFA hatte gestern entschieden, dass dieser nun verlost wird.

Der Internationale Sportgerichtshof CAS hatte vor einigen Tagen den Ausschluss Fenerbahces für zwei Spielzeiten aus den europäischen Wettbewerben bestätigt, nachdem der 18-malige Meister zuvor seine Teilnahme an den Playoffs zur Königsklasse eingeklagt hatte. Dort scheiterte Fenerbahce am FC Arsenal. Der Istanbuler Verein war wie der Stadtrivale Besiktas in einen Manipulationsskandal verwickelt.

Auch Besiktas bleibt wegen seiner Verstrickung in eine Manipulationsaffäre von der Europa League 2013/14 ausgeschlossen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS wies am Freitag den Einspruch des türkischen Clubs gegen die Entscheidung der Europäischen Fußball-Union zurück.

Das Dringlichkeitskomitee der UEFA entschied daraufhin, den Platz von Besiktas an den norwegischen Verein Tromsö IL zu vergeben. Tromsö war in den Playoff-Spielen mit 2:1 und 0:2 an Istanbul gescheitert.

K.o. in der Nachspielzeit

Zuvor war bereits Metallist Charkow, eigentlicher Playoff-Gegner des Bundesligisten Schalke 04, von allen Europapokal-Wettbewerben ausgeschlossen worden. Anstelle der Ukrainer spielten die Königsblauen gegen PAOK Saloniki und erreichten die Gruppenphase der Königsklasse.

Stuttgart hatte im Rückspiel gegen Rijeka in der vierten Minute der Nachspielzeit noch den Ausgleich zum 2:2 durch Goran Mujanovic hinnehmen müssen, ansonsten wäre das Spiel in die Verlängerung gegangen. Das Hinspiel in Kroatien hatten die Schwaben mit 1:2 verloren.

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