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Frankfurt souverän beim 3:0 gegen APOEL Nikosia

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Eintracht in Europa voll auf Kurs  

Frankfurt fährt problemlos den zweiten Sieg ein

04.10.2013, 13:11 Uhr | dpa, sid

Frankfurt souverän beim 3:0 gegen APOEL Nikosia . Hoch her geht es im Spiel zwischen Frankfurt und Nikosia.  (Quelle: AP/dpa)

Hoch her geht es im Spiel zwischen Frankfurt und Nikosia. (Quelle: AP/dpa)

Mit einem souveränen Auftritt bei APOEL Nikosia hat Eintracht Frankfurt eine beachtliche internationale Reife bewiesen und schon am zweiten Spieltag der Gruppenphase die Weichen zum Einzug in die K.o.-Runde der Europa League gestellt. Der Bundesligist feierte gegen den Rekordmeister aus Zypern einen ungefährdeten 3:0 (1:0)-Erfolg und führt die Gruppe F mit sechs Zählern an.

Vor rund 15.000 Zuschauern gingen die Frankfurter durch ein Eigentor von Nektarios Alexandrou in der 27. Minute in Führung, die Srdjan Lakic (59.) und Sebastian Jung (66.) nach der Pause ausbauten.

Lakic für verletzten Aigner

Die Frankfurter konnten zwar nicht so glänzen wie beim begeisternden 3:0-Auftaktsieg gegen Girondins Bordeaux, hatten die Partie aber jederzeit im Griff. Dabei mussten die Gäste kurzfristig auf den zuletzt glänzend aufgelegten Stefan Aigner verzichten. Bei dem Mittelfeldspieler brach während des Aufwärmens eine alte Fußverletzung auf. Trainer Armin Veh änderte daraufhin sein System in ein 4-4-2 und schickte Lakic als zweite Sturmspitze auf den Rasen.

Zwar bemühte sich der Bundesligist um Ballkontrolle, doch zwingende Aktionen ergaben sich in den ersten 25 Minuten nicht. Bei der Führung, die wie ein Blitz aus heiterem Himmel fiel, kam den Gästen der Zufall zu Hilfe. Nach einem schönen Diagonalpass von Tranquillo Barnetta flankte Jung direkt vor das Tor, wo Alexandrou den Ball ins eigene Netz lenkte.

Der Ball lief nun etwas besser durch die eigenen Reihen, doch Chancen blieben weiter Mangelware. Immerhin stand die Abwehr sicher, so dass Torhüter Kevin Trapp in den ersten 45 Minuten kein einziges Mal eingreifen musste.

Leistungsträger vorzeitig in der Kabine

Nach dem Wechsel machte Frankfurt dann den Sack zu. Zunächst erhöhte Lakic nach schönem Doppelpass mit seinem Sturmpartner Vaclav Kadlec auf 2:0. Wenig später bereitete der Kroate dann den dritten Eintracht-Treffer durch Jung vor. Damit war der Widerstand der Hausherren gebrochen.

Veh nutzte den klaren Vorsprung, um einigen Leistungsträgern eine kleine Verschnaufpause zu geben. Sebastian Rode, Barnetta und Kadlec durften vorzeitig in die Kabine. Der Rest war für die Eintracht Schaulaufen. So kam Nikosia in der Schlussphase doch noch zu einigen Gelegenheiten, doch der Ehrentreffer wollte nicht gelingen.

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