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Eintracht Frankfurt verliert zwischenzeitliche Aufholjagd in Tel Aviv

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Erste EL-Pleite  

Frankfurts Aufholjagd in Tel Aviv wird nicht belohnt

08.11.2013, 08:16 Uhr | t-online.de

Eintracht Frankfurt verliert zwischenzeitliche Aufholjagd in Tel Aviv . Eintracht-Profi Marco Russ (li.) im Duell mit Maccabis Eran Zahavi. (Quelle: dpa)

Eintracht-Profi Marco Russ (li.) im Duell mit Maccabis Eran Zahavi. (Quelle: dpa)

Die Kicker von Eintracht Frankfurt haben ihrer erste Pleite in der Gruppe F der Europa League kassiert. Bei Maccabi Tel Aviv musste sich der Bundesligist auf Grund einer schwachen ersten Halbzeit mit 4:2 (3:0) geschlagen geben. Eran Zahavi (14./90./Handelfmeter) und Barak Itzhaki (30./35.) waren für den israelischen Klub erfolgreich. Srdjan Lakic (63.) und Alexander Meier (67./Handelfmeter) trafen für die Gäste.

Tel Aviv liegt nach dem Sieg in der Gruppe mit sieben Punkten auf Rang zwei, die Eintracht bleibt trotz der Niederlage mit neun Punkten Tabellenführer.

Tel Aviv mit furiosem Start

Frankfurt kam gegen die mit großem Einsatz angetretenen Gastgeber von Anfang an nicht richtig in die Partie und gab das Zepter früh aus der Hand. Tel Aviv entfachte gleich Druck und ging folgerichtig nach einer knappen Viertelstunde in Führung. Eintracht-Verteidiger Anderson machte im Kopfballduell mit Zahavi eine unglückliche Figur, dieser netzte trocken aus etwa zehn Metern ein.

Auch danach konnte sich Frankfurt der Angriffe nicht entledigen und wurde weiter in die Defensive gedrängt. Mit seinem Doppelschlag schickte Itzhaki, der Eintracht-Schlussmann Trapp erst per Kopf und dann mit einem gefühlvollen Lupfer überwand, Tel Aviv auf die Siegerstraße.

Vertauschte Rollen nach dem Seitenwechsel

Nach der Pause musste Tel Aviv dem hohen Tempo, das es im ersten Durchgang an den Tag gelegt hatte, allerdings Tribut zollen. Zudem zeigte sich Frankfurt bei der Ehre gepackt und hielt besser dagegen. Nachdem Flum (53.) noch knapp aus der Distanz scheiterte, machte es Lakic zehn Minuten später besser und brachte die Hessen unter gütiger Mithilfe von Tel Avivs Torwart Juan Pablo auf 1:3 heran.

Als Alexander Meier kurz darauf einen von Tel Avivs Yeini verschuldeten Handelfmeter verwandelte, keimte bei Frankfurt noch einmal Hoffnung auf und die Veh-Elf fuhr wütend Angriff um Angriff. Beinahe wäre Inui nach einer scharfen Hereingabe von Joselu noch der Ausgleich gelungen, doch der Japaner rutschte am Fünfmeterraum haarscharf am Spielgerät vorbei. Auch der eingewechselte Kadlec hatte Pech, als sein Kopfball nur knapp am linken Pfosten vorbeistrich (83.).

In der Nachspielzeit sorgte Zahavi mit einem umstrittenen Handelfmeter für den Endstand. Frankfurts Anderson hatte den Ball eigentlich an den Oberkörper bekommen, der belgische Schiedsrichter Serge Gumienny entschied jedoch auf Handspiel.

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