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Europa League: 120 Festnahmen bei Lazio-Sieg - Stevens mit PAOK weiter

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Europa League  

Lazios Sieg wird durch Ausschreitungen überschattet

28.11.2013, 23:03 Uhr | sid, t-online.de

Europa League: 120 Festnahmen bei Lazio-Sieg - Stevens mit PAOK weiter. Lazios Brayan Perea (Mitte) lässt sich für sein Tor gegen Legia Warschau feiern. (Quelle: Reuters)

Lazios Brayan Perea (Mitte) lässt sich für sein Tor gegen Legia Warschau feiern. (Quelle: Reuters)

Der Einzug von Lazio Rom in die Zwischenrunde der Europa League ist von Ausschreitungen überschattet worden. Der Klub des verletzten deutschen Nationalspielers Miroslav Klose sicherte sich durch ein 2:0 (1:0) bei Legia Warschau einen der beiden ersten Plätze in der Gruppe J. Brayan Perea (24.) und Felipe Anderson (57.) trafen. Im Vorfeld der Partie hatte die polnische Polizei 120 italienische Fans festgenommen. Die "Laziali" hatten die Ordnungshüter mit Steinen und Flaschen beworfen.

Ebenfalls weiter in der Gruppe der Italiener ist Trabzonspor. Der türkische Spitzenklub gewann gegen Apollon Limassol aus Zypern mit 4:2 (2:0).

Stevens sieht Weiterkommen von der Tribüne aus

Auch Trainer Huub Stevens steht mit dem griechischen Erstligisten PAOK Saloniki in der Zwischenrunde. Saloniki siegte bei Schachtjor Karagandy in Kasachstan mit 2:0 (0:0) und ist vor dem letzten Spieltag genauso wie der AZ Alkmaar (2:0 gegen Maccabi Haifa) nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze der Gruppe L zu verdrängen.

Aufgrund einer Sperre durch die UEFA verfolgte der ehemalige Bundesliga-Coach die Begegnung nur von der Tribüne aus. Saloniki war in der Champions-League-Qualifikation an Stevens' ehemaligem Verein Schalke 04 gescheitert.

Holtby bei Spurs-Sieg eingewechselt

Ebenfalls weiter ist der ehemalige Millionärsklub Anschi Machatschkala. Durch das 1:1 (0:0) gegen Sheriff Tiraspol sicherten sich die Russen den zweiten Platz der Gruppe K hinter Tottenham Hotspur.

Die Engländer gewannen 2:0 bei Tromsö IL und holten im fünften Gruppenspiel den fünften Sieg. Lewis Holtby wurde bei den Spurs in der 72. Minute eingewechselt.

Rapid mit Endspiel - Lyon und Sevilla weiter

Während KRC Genk durch ein 3:1 (3:1) gegen Dynamo Kiew als Erster der Gruppe G feststeht, hat sich Rapid Wien mit dem 2:1 (1:0) gegen den FC Thun ein Endspiel gegen die Ukrainer um Platz zwei am letzten Spieltag gesichert. Die Österreicher müssen allerdings am 12. Dezember in Kiew gewinnen, um die Zwischenrunde zu erreichen.

Durch ein 1:0 (0:0) im Spitzenspiel gegen Betis Sevilla hat sich der ehemalige französische Serienmeister Olympique Lyon in der Gruppe I den vorzeitigen Einzug in die Zwischenrunde gesichert. Sevilla ist ebenfalls weiter.

Florenz mit Nullnummer

Torhüter Gerhard Tremmel muss mit dem englischen Ligapokal-Sieger Swansea City in der Gruppe A weiter zittern. Die zweitplatzierten Waliser unterlagen mit dem ehemaligen Cottbus-Keeper zwischen den Pfosten dem FC Valencia mit 0:1 (0:1) und können am letzten Spieltag noch von Kuban Krasnodar abgefangen werden. Valencia stand bereits vor der Partie als Teilnehmer der Zwischenrunde fest, genauso wie der AC Florenz in der Gruppe E. Die Fiorentina spielte ohne den verletzten Nationalstürmer Mario Gomez 0:0 bei Pacos de Ferreira.

Sportdirektor Ralf Rangnick verteidigte mit dem bereits zuvor qualifizierten RB Salzburg die Tabellenführung in der Gruppe C durch ein 1:0 (1:0) bei IF Elfsborg.

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