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Porto kassiert erste Liga-Heimpleite seit fünf Jahren  

Der Abwärtstrend beim portugiesischen Fußball-Meister FC Porto hält an

24.02.2014, 14:37 Uhr | dpa

FC Porto kassiert erste Liga-Heimpleite seit fünf Jahren. Carlos Eduardo ist fassungslos. (Quelle: imago/Fabio Pit / Global Images)

Carlos Eduardo ist fassungslos. (Quelle: Fabio Pit / Global Images/imago)

Nach dem verschenkten Sieg gegen Eintracht Frankfurt unterlag der portugiesische Fußball-Meister FC Porto nach einem Foul-Elfmeter gegen GD Estoril Praia mit 0:1 und verliert damit als Tabellen-Dritter den Anschluss an Sporting Lissabon und Benfica Lissabon.

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Drei Tage nach dem 2:2 gegen Bundesligist Eintracht Frankfurt steht der FC Porto damit unter enormen Druck. Seit Oktober 2008 war der frühere Champions-League-Sieger im heimischen Stadion Dragão ungeschlagen, so Spiegel Online. Damit geht immerhin eine Reihe von 81 Spielen zu Ende, in denen der portugiesische Serienmeister zu Hause unbesiegt war.

Die spielentscheidende Szene spielte sich in der 77. Minute ab. Der Franzose Eliaquim Mangala foulte Estorils Evandro im Strafraum und bekam für sein unsportliches Verhalten die Rote Karte. Der gefoulte Mittelfeldspieler Evandro verwandelte anschließend seinen Strafstoß zum Siegtreffer.

Trainer-Zukunft ungewiss

Damit musste FC Porto die dritte Liga-Pleite in diesem Jahr einstecken und Trainer Paulo Fonseca ist sich über seine Zukunft beim Team, das er vor der Saison übernommen hat, nicht mehr sicher. "Ich werde mit dem Präsidenten reden“, sagte der 40-jährige in einem TV-Interview.

Keine guten Chancen gegen Eintracht Frankfurt

International sieht es ähnlich enttäuschend für den FC Porto aus. In der Champions League schied Porto in der Gruppe G gegen Atlético Madrid, Zenit St. Petersburg und Austria Wien aus und kam in die Europa League. Gegen Eintracht Frankfurt verspielte der portugiesische Verein einen 2:0-Vorsprung und musste sich mit einem Remis abfinden. Am kommenden Donnerstag (ab 18:45 Uhr im T-Online Live-Ticker) steht das Rückspiel in der Zwischenrunde in Frankfurt an.

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