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Eintracht Frankfurt im Gefühlschaos: Schwegler hat jetzt Zeit für GNTM

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Gut gespielt und doch ausgeschieden  

Die Eintracht leckt ihre Wunden

28.02.2014, 17:54 Uhr | t-online.de, dpa

Eintracht Frankfurt im Gefühlschaos: Schwegler hat jetzt Zeit für GNTM. Frankfurts Kapitän Pirmin Schwegler steht die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. (Quelle: imago/Revierfoto)

Frankfurts Kapitän Pirmin Schwegler steht die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. (Quelle: Revierfoto/imago)

In Frankfurt herrscht nach dem bitteren Aus in der Europa League Gefühlschaos. Pirmin Schwegler nahm die Situation mit größtmöglich viel Humor. "Künftig werde ich donnerstags zu Hause sitzen und Germany's next Topmodel gucken", sagte der Eintracht-Kapitän gegenüber der "Frankfurter Rundschau".

Die restlichen SGE-Spieler und -Trainer waren hin- und hergerissen zwischen Frust und Stolz. "Für die kleine Eintracht war es eine tolle Euro-League-Saison. Wir waren unheimlich gern dabei und sind unglücklich ausgeschieden", sagte Coach Armin Veh nach dem 3:3 (1:0) gegen den FC Porto.

Bruchhagen: "Es ist ganz bitter"

Trotz eines 2:0- und eines späten 3:2-Vorsprungs hatte es für den Bundesligisten nach dem 2:2 im Hinspiel nicht zum erstmaligen Einzug in ein Europapokal-Achtelfinale seit 19 Jahren gereicht. Nabil Ghilas zerstörte mit seinem Treffer in der 86. Minute die Hoffnungen der aufopferungsvoll kämpfenden Frankfurter.

"So eine unglückliche Niederlage habe ich überhaupt noch nie gesehen. Es ist ganz bitter. Fußball kann manchmal grausam sein, und heute war das der Fall", sagte Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen nach den packenden 94 Minuten. "Natürlich sind wir enttäuscht, das war heute ein unglaubliches Spiel. Wir haben alles gegeben", sagte Doppel-Torschütze Meier.

Veh lobt seine Truppe

"Wenn du drei Tore gegen Porto schießt und zweimal führst und es dann doch nicht reicht, ist das schon sehr, sehr bitter", sagte Torwart Kevin Trapp. "Meine Mannschaft hat alles gegeben und alles abgerufen. Leider sind wir dafür nicht belohnt worden", analysierte Veh.

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