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Europa League 2015/2016: Die Antworten auf die wichtigsten Fragen

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Wer überträgt? Wer ist dabei?  

Die wichtigsten Fragen zur Europa League

30.07.2015, 22:57 Uhr | t-online.de

Europa League 2015/2016: Die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Das Objekt der Begierde: Fernando Navarro vom FC Sevilla präsentiert stolz die Siegertrophäe der Europa League. (Quelle: imago/Newspix)

Das Objekt der Begierde: Fernando Navarro vom FC Sevilla präsentiert stolz die Siegertrophäe der Europa League. (Quelle: Newspix/imago)

Borussia Dortmund ist als erstes deutsches Team in die Europa League gestartet. Gegner in der dritten Qualifikations-Runde ist der österreichische Vertreter Wolfsberger AC. Doch welche deutschen Teams sind überhaupt in dieser Saison in der Europa League dabei? Welcher Sender überträgt die Spiele im TV? Wo findet das Finale statt? t-online.de hat für Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen zusammengestellt.

Welche deutschen Teams sind dabei?

Der FC Augsburg und Schalke 04 haben sich als Fünfter und Sechster der vergangenen Bundesliga-Saison direkt für die Gruppenphase der Europa League qualifiziert. Borussia Dortmund muss als Tabellen-Siebter in die Qualifikation. Sollte Bayer Leverkusen in der Qualifikation zur Champions League scheitern, würde die Werkself ebenfalls noch in der Europa League spielen.

Wie qualifiziert sich der BVB für die Gruppenphase?

Borussia Dortmund spielt zunächst in der dritten Quali-Runde gegen den Wolfsberger AC aus Österreich. Im Hinspiel siegte das Team von Neu-Trainer Thomas Tuchel auswärts knapp mit 1:0 (1:0), das Rückspiel in Dortmund steigt am 6. August um 20.30 Uhr. Sollte sich der BVB durchsetzen, stünden am 20. und 27. August noch zwei Playoff-Partien auf dem Plan. Erst wenn Dortmund diese erfolgreich gestaltet, zieht die Borussia in die Gruppenphase ein. Gegen wen die Schwarz-Gelben in den Playoffs ran müssten, wird am 7. August in Nyon (Schweiz) ausgelost.

Wo und wann findet das Finale statt?

Das Finale findet am 18 Mai 2016 im Basler St. Jakob-Park in der Schweiz statt. Die Heimspielstätte des FC Basel hat ein Fassungsvermögen von 36.000 Zuschauern.

Wer ist der Titelverteidiger?

Titelverteidiger ist der FC Sevilla. Die Spanier setzten sich im Mai im Endspiel in Warschau gegen Dnipro Dnipropetrowsk mit 3:2 durch. Sevilla gewann die Europa League bereits in der Saison 2013/14 und könnte den Titel in dieser Spielzeit zum dritten Mal in Folge gewinnen. Mit insgesamt vier Titeln ist Sevilla zudem vor Juventus Turin, Inter Mailand und dem FC Liverpool (jeweils drei Siege) Rekordsieger dieses Wettbewerbs.

Wie viele Mannschaften sind insgesamt dabei? Wie ist der Modus?

Insgesamt nehmen 268 Mannschaften teil, die nach und nach in den Wettbewerb einsteigen. Zunächst werden drei Qualifikations-Runden gespielt. Dann folgen die Playoffs, die sich aus den 29 Gewinnern der dritten Quali-Runde der Europa League und den 15 Verlierern der dritten Quali-Runde der Champions League zusammensetzt. Die 22 Gewinner qualifizieren sich für die Gruppenphase.

In der Gruppenphase (Auslosung am 28. August) treten schließlich 48 Mannschaften (16 direkt qualifizierte Teams, 22 Playoff-Sieger, 10 Playoff-Verlierer der Champions League Quali) verteilt auf zwölf Vierergruppen gegeneinander an. Zwei Mannschaften aus einem Land können dabei nicht in die gleiche Gruppe gelost werden. Gespielt wird jeweils ein Hin- und Rückspiel gegen jedes andere Team der Gruppe.

Die Gruppensieger und die Gruppenzweiten qualifizieren sich schließlich für das Sechzehntelfinale. Zu diesen 24 Vereinen kommen noch die acht Klubs hinzu, die die Gruppenphase der Champions League auf dem dritten Platz beenden. Ab hier wird per K.-o.-System der Europa-League-Sieger ermittelt.

Wer überträgt die Spiele im TV?

Sport1 hat sich in Deutschland die exklusiven Free-TV-Rechte an der Europa League bis zum Jahr 2018 gesichert. Diese Exklusivität gilt aber erst mit Beginn der Gruppenspiele. Für die dritte Quali-Runde und die anschließenden Playoffs können auch andere TV-Anstalten die Rechte an den Spielen kaufen. Davon machte die ARD Gebrauch und zeigt das Quali-Rückspiel des BVB am 6. August gegen den Wolfsberger AC.

Sport1 hat an jedem Spieltag der Gruppenphase die freie Auswahl, welche Partie im Free-TV und gleichzeitig auch im Internet live übertragen wird. Der Spartensender werde aber keinen Klub an allen Spieltagen live zeigen und auch keinen gänzlich ausschließen. Alle deutschen Mannschaften werden mindestens ein Mal live zu sehen sein. Die Moderation übernehmen Oliver Schwesinger und der frühere Popstars-Gewinner Giovanni Zarella. Zudem steht das Experten-Trio Andreas Möller, Olaf Thon und Fredi Bobic parat. Aus den Stadien berichten Moderatorin Laura Wontorra und Kommentator Markus Höhner.

Der Bezahlsender Sky überträgt weiterhin alle Spiele live. Einzel und in der Konferenz.

Was verdienen die Klubs in der Europa League?

Die Europa League wird im Vergleich zu den vergangenen Jahren auch finanziell reizvoller. So erhalten die Teilnehmer für die Gruppenphase ein Startgeld von 2,4 Millionen Euro (Vorjahr: 1,3 Mio. Euro). Für einen Sieg in der Gruppenphase gibt es 360.000 Euro (200.000 Euro). Dem Gewinner zahlt die UEFA 6,5 Millionen Euro (5 Mio. Euro). Mit der Champions League kann die Europa League aber dennoch nicht mithalten (siehe Tabelle).

PrämieEL 2014/2015EL 2015/2016CL 2015/2016
Startgeld1,3 Mio.2,4 Mio.12 Mio.
Sieg in Gruppenphase200.000360.0001,5 Mio.
Remis in Gruppenphase100.000120.000500.000
Bonus Gruppensieg400.000500.000-
Bonus Gruppenzweiter200.000250.000-
Achtelfinale350.000750.0005,5 Mio.
Viertelfinale450.0001 Mio.6 Mio.
Halbfinale1 Mio.1,5 Mio.7 Mio.
Zweiter2,5 Mio.3,5 Mio.10,5 Mio.
Gewinner5 Mio.6,5 Mio.15 Mio.
Alle Prämien sind in Euro angegeben.

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