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BVB vs. Odds BK: Roman Weidenfeller war der Verlierer

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Teilzeit im BVB-Tor  

War's das für Roman Weidenfeller?

28.08.2015, 10:51 Uhr | t-online.de

BVB vs. Odds BK: Roman Weidenfeller war der Verlierer. Roman Weidenfeller droht in dieser Saison ein Platz auf der Auswechselbank - auch bei internationalen Spielen. (Quelle: imago/Thomas Bielefeld)

Roman Weidenfeller droht in dieser Saison ein Platz auf der Auswechselbank - auch bei internationalen Spielen. (Quelle: Thomas Bielefeld/imago)

Aus Dortmund berichtet Patrick Brandenburg

Als sich die Mannschaft von Borussia Dortmund noch auf einer kleinen Ehrenrunde für den nächsten tollen Abend mit spektakulären Toren feiern ließ, machte sich Roman Weidenfeller lieber aus dem Staub. Mit den Ersatzspielern ging der Torwart schnurstracks in die Kabine.

So als wäre er nicht dabei gewesen bei der erneuten BVB-Gala, die im 7:2 gegen Odds BK gipfelte und den Einzug in die Gruppenphase der Europa League brachte. Vielleicht beschlich den Routinier die böse Vorahnung, es könnte einer seiner letzten Auftritte im früheren Westfalenstadion gewesen sein.

Fünf Gegentore in 180 Minuten

Satte fünf Gegentore hat Weidenfeller in den beiden Partien gegen die maximal zweitklassigen Norweger kassiert. Nicht an allen war er schuld, aber Werbung in eigener Sache konnte der 35-Jährige auch nicht betreiben. In der Bundesliga hat er die Position der Nummer eins bereits an den zehn Jahre jüngeren Herausforderer Roman Bürki verloren. Nun droht ihm auch noch die erhoffte Teilzeitstelle auf der europäischen Bühne flöten zu gehen.

Foto-Serie mit 3 Bildern

Wie schon im Hinspiel in der Skagerak-Arena in Skien, als er bei einem Distanzkracher zum zwischenzeitlichen 0:3 sehr schlecht aussah, musste sich Weidenfeller nun zumindest beim 0:1-Rückstand gegen Odds eine Mitschuld ankreiden lassen. Bei der Ecke von Linksverteidiger Thomas Grögaard in den Fünfmeterraum blieb der Keeper unentschlossen auf der Linie kleben und ermöglichte so den Kopfballtreffer von Ole Halvorsen (19. Minute).

Er konnte von Glück sagen, dass dieses Ungeschick angesichts der Dortmunder Offensivgewalt nicht ins Gewicht fiel.

Weidenfeller kann nicht überzeugen

Eigentlich waren die Partien gegen den krassen Außenseiter dazu gedacht, den Keeper für sein tadelloses sportliches Verhalten und die starken Trainingseindrücke zu belohnen. Und ihm die Möglichkeit zu geben, den Trainer weiter vom "spanischen Modell"  zu überzeugen: Ein Torwart für die Ligaspiele, einer für die Pokalwettbewerbe - so wie es in der vergangenen Saison der Champions-League-Sieger FC Barcelona erfolgreich praktiziert hatte.

Doch Weidenfellers mäßige Auftritte in der Europa League könnten Thomas Tuchel noch mal ins Grübeln bringen, ob die Idee des Jobsharings auf dieser wichtigen Position wirklich eine lohnenswerte ist. 

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