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FCA-Coach Weinzierl: "Haben Augsburg und Deutschland gut vertreten"

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FCA-Coach trotz Pleite zufrieden  

Weinzierl: "Haben Augsburg und Deutschland gut vertreten"

18.09.2015, 07:36 Uhr | dpa

FCA-Coach Weinzierl: "Haben Augsburg und Deutschland gut vertreten". Markus Weinzierl stand zum ersten Mal im Europapokal an der Seitenlinie. (Quelle: dpa)

Markus Weinzierl stand zum ersten Mal im Europapokal an der Seitenlinie. (Quelle: dpa)

Am Ende konnte Markus Weinzierl lächeln. Trotz der unglücklichen 1:3-Startniederlage in der Europa League bei Athletic Bilbao war der Trainer des FC Augsburg zufrieden mit dem Auftreten seines Teams. "Das war eine gute Mannschaftsleistung heute", sagte der Coach des Europapokal-Debütanten. "Wir müssen aus der Vielzahl an Chancen ein Tor machen, dann nimmst du hier etwas mit."

Am Ende reisen die Schwaben nur mit der Erkenntnis aus dem Baskenland heim, dass eine Überraschung möglich gewesen wäre. Und das Tor von Halil Altintop zum zwischenzeitlichen 1:0 klang sogar nach Coup. Dann aber schlugen die Spanier zweimal durch Torjäger Aritz Aduriz zu, gefolgt vom Schlusspunkt von Markel Susueta.

"Athletic hat es uns vorgemacht"

"Ich glaube, dass wir Augsburg und Deutschland gut vertreten haben", fand Weinzierl dennoch. Nach der Niederlage und dem 3:2 von Partizan Belgrad gegen AZ Alkmaar steht der FCA nach nur einer Partie auf dem letzten Platz der Vorrundengruppe L der Europa-League.

Bei den Schwaben steht nun ohnehin die Liga-Partie gegen Hannover 96 im Fokus. "Im Effekt zählt das, was auf der Anzeigetafel steht", erinnerte Routinier Daniel Baier. Und trotz einiger Chancen sprang beim Bundesligisten eben nur ein Tor raus. "Athletic hat es uns vorgemacht, durch die Entschlossenheit vor dem Tor und die Chancen, die sie mit aller Macht genutzt haben", sagte Baier.

Chancenverwertung als großes Manko

Gegen Hannover 96 (am Sonntag ab 17.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) soll nun nach zuletzt nur einem Punkt aus den ersten vier Liga-Matches die Erlösung folgen. Offensiv muss sich die Weinzierl-Truppe allerdings etwas einfallen lassen, zumal Raul Bobadilla weiter ausfallen dürfte. Der Torjäger aus Paraguay hatte sich im Training eine Kapselverletzung im Knie zugezogen. Die allererste Partie in der Augsburger Europacup-Geschichte hatte Bobadilla schon verpasst.

Dabei ist gerade die Chancenverwertung das große Manko des letztjährigen Tabellenfünften. "Es fehlt das Quäntchen", konstatierte Weinzierl. Gegen Hannover sollte dies wieder gefunden werden, sonst dürfte die Lage selbst bei den eigentlich so genügsamen Augsburgern doch langsam etwas ungemütlich werden.

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