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Schalke in der Europa League: Thon hat noch etwas Hoffnung

18.04.2017, 15:45 Uhr | dpa

Fußball - Schalke in der Europa League: Thon hat noch etwas Hoffnung. Olaf Thon glaubt weiter an den FC Schalke 04.

Olaf Thon glaubt weiter an den FC Schalke 04. Foto: Friso Gentsch. (Quelle: dpa)

Gelsenkirchen (dpa) - Eurofighter-Kapitän Olaf Thon hat den Glauben an den Halbfinaleinzug von Schalke 04 in der Europa League noch nicht aufgegeben.

"So, wie das Spiel in Darmstadt und vor allem das Hinspiel gelaufen sind, muss man schon Optimist sein", sagte Thon der Deutschen Presse-Agentur vor dem Viertelfinal-Rückspiel am Donnerstag (21.05 Uhr) gegen Ajax Amsterdam: "Aber das möchte ich gerne sein. Vielleicht kommt in diesem Spiel ja die Strahlkraft der Eurofighter zurück."

Thon hatte die bis heute verehrte Generation 1997 zum Titel im UEFA-Cup geführt. Eine Wiederholung 20 Jahre später ist nach dem 0:2 in Amsterdam schwierig. "Das Hinspiel macht schon Sorge", sagte Thon: "Es wird wahnsinnig schwer. Zumal bei Ajax in Lasse Schöne und Kasper Dolberg auch noch zwei wichtige Spieler zurückkommen."

Die Chancen stünden "sicher bei unter 50 Prozent. Aber Schalke hat es in der Vergangenheit immer wieder geschafft, dann besonders stark zu sein, wenn keiner mehr einen Pfifferling auf sie gesetzt hat".

Thon erinnerte auch an das Halbfinale 1997: "Da haben wir in Teneriffa durch einen von mir verschuldeten Elfmeter 0:1 verloren und sind durch ein 2:0 im Rückspiel dennoch weitergekommen." Die junge Mannschaft von Ajax sei "bei allem Elan auch verwundbar. Und wenn im Fußball die Jungen gegen die Alten spielen, gewinnen am Ende meistens die Alten".

Leon Goretzka hat indessen um Geschlossenheit geworben. "Jetzt Schuldige zu suchen, halte ich nicht für richtig. Wir sollten, wie Coke es gesagt hat, enger zusammenrücken. Das ist der richtige Ansatz", sagte der 22 Jahre alte Olympia-Zweite auf die Frage, ob nach dem 1:2 der Königsblauen in Darmstadt drastische Maßnahmen getroffen werden müssten.

Trainer Markus Weinzierl hat allerdings weiterhin mit personellen Problemen zu kämpfen, vor allem in der Abwehr. Ob Weltmeister Benedikt Höwedes (Wadenprobleme) und Sead Kolasinac (Adduktorenprobleme), die in Darmstadt fehlten, gegen Amsterdam spielen können, ist noch nicht bekannt.

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