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Krahn und Laudehr: In der Heimat für EM-Kader anbieten

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Krahn und Laudehr: In der Heimat für EM-Kader anbieten

11.09.2012, 15:14 Uhr | dpa

Krahn und Laudehr: In der Heimat für EM-Kader anbieten. Simone Laudehr (l) und Annike Krahn beim Pressegespräch.

Simone Laudehr (l) und Annike Krahn beim Pressegespräch. (Quelle: dpa)

Duisburg (dpa) - Für Simone Laudehr und Annike Krahn ist das letzte EM-Qualifikationsspiel wie eine Reise in die Vergangenheit. Acht Jahre lang spielten beide Seite an Seite für den Bundesligisten FCR Duisburg. Hier feierten sie ihre größten Erfolge und reiften zu Nationalspielerinnen.

Doch in diesem Sommer trennten sich die Wege: Mittelfeldspielerin Laudehr wechselte zum 1. FFC Frankfurt, Innenverteidigerin Krahn schloss sich Paris St. Germain an. Nun sind sie für das Länderspiel in der Duisburger Arena gegen die Türkei am kommenden Mittwoch ins Revier zurückgekehrt. Zuvor steht aber noch die Reise nach Kasachstan am Samstag an.

"Das ist hier meine Heimat, zumal ich aus Bochum komme", sagte Krahn im "Hotel Landhaus Milser" in Duisburg, wo sich das Team von Trainerin Silvia Neid auf das Länderspiel-Doppelpack vorbereitet. Weil sie ihren Wechsel erst Ende Juli perfekt machte, ist Krahn erst seit wenigen Wochen in Frankreich. Von Paris hat sie noch nicht viel mehr gesehen als ihre Wohnung, das Clubgelände von St. Germain und den Louvre.

"Ich war viel unterwegs. Wir hatten mit der Mannschaft erst in Holland, dann in Deutschland ein Trainingslager. Auch einige Testspiele haben wir hier bestritten", erzählt die 27 Jahre alte Diplomsportlehrerin. Zwischendurch erwarb sie noch mal eben ihre Trainer-B-Lizenz in Hennef. Immerhin: "Die letzten anderthalb Wochen war ich in Paris. Da konnte ich mich ein wenig einleben."

Doch ihre Heimat ist und bleibt das Ruhrgebiet. So freut sich Krahn genauso auf die Partie in Duisburg wie ihre Teamkollegin Laudehr. "Ich hatte hier acht tolle Jahre. Das war ein wichtiger Lebensabschnitt für mich. Ich habe beim FCR sehr viel gelernt und viel Spaß gehabt", meinte die 26 Jahre alte Neu-Frankfurterin.

Ernsthafte sportliche Prüfsteine sind die Underdogs nicht, zumal die DFB-Auswahl ihr EM-Ticket für Schweden im kommenden Jahr bereits in der Tasche hat. Schon die Hinspiele gegen Kasachstan (17:0) und in der Türkei (5:0) waren nicht mehr als eine Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen. Gleichwohl haben die Partien laut Laudehr ihren Reiz.

"Wir haben viele junge Spielerinnen neu im Team. Das ist eine gute Gelegenheit für alle, sich zu zeigen und schon für den EM-Kader zu empfehlen", betonte die gebürtige Regensburgerin. Weltmeisterin Krahn, die ihren Stammplatz in der Innenverteidigung zuletzt nicht mehr sicher hatte, sieht es ähnlich: "Nun kann man sich anbieten. Natürlich möchte ich beide Spiele machen und gewinnen. Jeder muss Gas geben, um bei der EM dabei zu sein."

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