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Potsdam nach 5:0 gegen Lüttich in CL weiter

03.10.2012, 16:14 Uhr | dpa

Potsdam nach 5:0 gegen Lüttich in CL weiter. Turbines Natasa Andonova war mit ihren drei Treffern die überragende Akteurin.

Turbines Natasa Andonova war mit ihren drei Treffern die überragende Akteurin. (Quelle: dpa)

Potsdam (dpa) - Dank des ersten Dreierpacks der 18-jährigen Natasa Andonova hat der deutsche Frauen-Fußballmeister 1. FFC Turbine Potsdam locker das Achtelfinale der Champions League erreicht.

Der zweimalige Königsklassen-Gewinner setzte sich im Rückspiel im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion vor 2460 Zuschauern gegen Standard Lüttich mit 5:0 (2:0) durch. Turbine hatte bereits das Hinspiel vor einer Woche in Belgien mit 3:1 für sich entschieden.

In der nächsten Runde ist nun der Sieger der Partie FC Barcelona gegen FC Arsenal der Gegner. Das erste Match hatten die Britinnen 3:0 gewonnen. Die Treffer im Rückspiel in Potsdam erzielten Natasa Andonova (18., 47., 90.+2), Yuki Ogimi (45.+2) sowie Genoveva Anonma (87.). "Seit zwei Jahren spiele ich in Deutschland, aber drei Tore sind mir bisher noch nie gelungen. Das macht mich sehr stolz", sagte Andonova.

Das Team von Bernd Schröder kontrollierte von Anfang an das Spielgeschehen und erarbeitete sich eine Vielzahl von Chancen. Aber erst nach 18 Spielminuten konnte die Mazedonierin Andonova erstmals die Vorarbeit ihrer Teamkollegin Lisa Evans zum 1:0 für Turbine nutzen. Kurz vor der Halbzeitpause machte Andonova das Spiel schnell und passte auf ihre japanische Teamkollegin Yuki Ogimi. Diese schlenzte den Ball zur 2:0-Führung ins Netz.

Nach der Halbzeitpause waren gerade zwei Minuten gespielt, da war Standard-Keeperin Kelly Ickmans erneut geschlagen. Potsdams beste Spielerin an diesem Tag, Natasa Andonova, die schon im Hinspiel zweimal erfolgreich war, erhöhte auf 3:0. Kurz vor Spielende erhöhte Genoveva Anonma für Potsdam. Sie wurde im Strafraum per Flanke bedient, drehte sich und verwandelte zum 4:0. Den Schlusspunkt setzte in der Nachspielzeit erneut Andonova.

Nur drei Tage nach dem Schockspiel gegen den 1. FFC Frankfurt (1:2) mit gleich drei schwerer verletzten Spielerinnen präsentierte sich Turbine trotz Personalnotstands - elf Spielerinnen sind verletzt oder bei der U 17-EM in Aserbaidschan - in Topform.

Alexandra Singer und Stefanie Mirlach, die auf der Tribüne dabei war, hatten sich bei einem Zusammenprall gegen Frankfurt schwere Verletzungen zugezogen. "Wir haben heute für die beiden gekämpft. Schön, dass Miri schon wieder im Stadion war", sagte Andonova. "Wir hätten kaum erwartet, dass es ein solch klarer Sieg wird", sagte Spielführerin Tabea Kemme. "Wir haben die schlimmen Bilder vom Frankfurt-Match einigermaßen verarbeitet."

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