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Frauen-EM 2013: 5000 Fans feiern DFB-Frauen auf dem Römerberg

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Roter Teppich für Titel-Heldinnen am Römer

30.07.2013, 08:21 Uhr | dpa

Frauen-EM 2013: 5000 Fans feiern DFB-Frauen auf dem Römerberg. Die Europameisterinnen feiern nach der Rückkehr in die Heimat am Frankfurter Römer weiter. (Quelle: dpa)

Die Europameisterinnen feiern nach der Rückkehr in die Heimat am Frankfurter Römer weiter. (Quelle: dpa)

Übermüdet, aber dennoch überglücklicist das deutsche Frauenfußball-Nationalteam einen Tag nach dem EM-Triumph auf dem Frankfurter Flughafen gelandet. Für Bundestrainerin Silvia Neid und ihre Spielerinnen war auf dem Rollfeld ein Roter Teppich ausgerollt - und auf dem Römerberg feierten anschließend etwa 5000 Fans die Mannschaft überschwänglich. "Wir sind überwältigt von diesem Empfang hier. Wir hatten nicht erwartet, dass so viele Leute kommen", sagte Spielführerin Nadine Angerer, die den Anhängern auf dem Balkon noch einmal den EM-Pokal präsentierte.

Beim Empfang im Rathaus mit dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier und Oberbürgermeister Peter Feldmann ließ sich ausgerechnet im Kaisersaal Franz Beckenbauer telefonisch zuschalten und gratulierte zum "tollen Erfolg".

"Die ganze Nacht durchgefeiert"

"Immer, wenn wir hier in diesem Raum sind, gehts uns richtig gut. Wenn diese 52 Kaiser könnten, dann würden sie sich verneigen und eine La-Ola-Welle starten", sagte Wolfgang Niersbach, der DFB-Präsident. Das DFB-Team hatte am Sonntag im schwedischen Solna im Finale der Europameisterschaft Norwegen mit 1:0 bezwungen und zum achten Mal den Titel geholt.

Kurz nach 14 Uhr war der Flieger mit den Spielerinnen in Frankfurt gelandet. In roten Hosen, weißen T-Shirts und schwarzen Blazern präsentierten sich die Titelgewinnerinnen den etwa drei Dutzend Medienvertretern und erhielten von einer DFB-Delegation Blumensträuße, bevor sie in einen Bus stiegen und es Richtung Römerberg weiterging. "Wir haben die ganze Nacht durchgefeiert. Im Flieger waren wir todmüde, weil wir richtig abgerockt haben", verriet Angerer, die mit zwei gehaltenen Elfmetern zur Endspiel-Heldin geworden war.

Bundestrainerin will schnell nach Hause

"Wir sind fit und gut trainiert, deshalb sieht man es uns nicht an, dass wir so viel gefeiert und so wenig geschlafen haben", sagte Stürmerin Celia Okoyino da Mbabi lachend.

Obwohl Angerer und Co. eine bemerkenswerte Ausdauer auch beim Feiern zeigten, wollte Neid irgendwann "nur nach Hause, endlich mal runterkommen und alles ruhig ausklingen lassen."

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