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Frauen-WM 2015: Furioser Final-Treffer von Carli Lloyd

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Furioses Spiel der Kapitänin  

US-Girls krönen sich mit drittem WM-Titel

06.07.2015, 15:57 Uhr | dpa

Frauen-WM 2015: Furioser Final-Treffer von Carli Lloyd. Weltmeisterlich: Die Amerikanerinnen jubeln mit dem WM-Pokal. (Quelle: imago/foto2press)

Weltmeisterlich: Die Amerikanerinnen jubeln mit dem WM-Pokal. (Quelle: foto2press/imago)

Die USA haben sich eindrucksvoll für die Endspiel-Niederlage 2011 gegen Japan revanchiert und sich zum dritten Mal nach 1991 und 1999 den WM-Titel gesichert. Die Amerikanerinnen gewannen im Finale in Vancouver gegen den Titelverteidiger souverän mit 5:2 (4:1) und sind nun Rekordweltmeisterinnen.

US-Spielführerin Carli Lloyd traf vor 53.341 Zuschauern im ausverkauften BC Place Stadion gleich dreimal (3. Minute/5./16.). Lauren Holiday (14.) und die für den VfL Wolfsburg spielende Yuki Ogimi (27.) erzielten vor der Pause die weiteren Treffer. Die Japanerinnen kamen durch ein Eigentor von Julie Johnston (52.) zwar noch einmal auf 2:4 heran, doch Tobin Heath (54.) stellte postwendend den alten Abstand im torreichsten Frauen-Finale der WM-Geschichte wieder her.

Furioser Treffer von Lloyd

Durch ihren Dreierpack schloss die wie aufgedreht spielende 32 Jahre alte Lloyd, die im Endspiel vor vier Jahren in Frankfurt beim japanischen Sieg im Elfmeterschießen einen Strafstoß verschossen hatte, in der Torjägerinnen-Liste zur deutschen Stürmerin Celia Sasic auf. Beide haben beim WM-Turnier in Kanada sechs Tore erzielt.

Die Mannschaft von US-Trainerin Jill Ellis startete furios in das Finale. Schon nach fünf Minuten lagen die Amerikanerinnen durch den Doppelschlag von Lloyd mit 2:0 in Führung. Das spektakulärste Tor der WM gelang der Spielführerin beim 4:0, als sie von der Mittellinie aus die zu weit vor dem Tor stehende japanische Keeperin Ayumi Kaihori überlistete. Die "Nadeshiko" gab nie auf, war den USA in der hochklassigen und temporeichen Partie aber sowohl körperlich als auch spielerisch klar unterlegen.

DFB-Frauen reisen vorzeitig ab

Die deutsche Mannschaft hatte am Samstag in Edmonton das Spiel um Platz drei mit 0:1 nach Verlängerung gegen England verloren und am Sonntag bereits die Heimreise angetreten.

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