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Startschwierigkeiten für fliegende Kamera

26.02.2008, 11:16 Uhr | dpa

Für einen Einsatz der fliegenden Kamera gegen Fußball-Hooligans rund um das Rudolf-Harbig-Stadion fehlt laut Dresdner Polizei noch die Erfahrung. Die Polizei hatte deshalb beim Spiel von Dynamo Dresden gegen den 1. FC Magdeburg auf die Drohne verzichtet. Rund um das Dresdner Stadion machten Oberleitungen und Masten den Einsatz besonders schwierig. Die Piloten, die die Drohne vom Boden aus steuern, hätten mehr Zeit zum Flugtraining gebraucht. Die fliegende Kamera sei nun erstmals einsatzbereit, sagte Polizeisprecher Thomas Herbst. Sachsen ist das erste Bundesland, das bei brisanten Fußballspielen eine Drohne einsetzen will, um Gewalttäter zu überführen.

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