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FSV Frankfurt stürmt Richtung 2. Liga

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Regionalliga  

FSV Frankfurt stürmt Richtung 2. Liga

25.05.2008, 14:34 Uhr | sid

RWO-Angreifer Mike Terranova stürmt auf Erfurts Torwart Dirk Orlishausen zu. (Foto: imago)RWO-Angreifer Mike Terranova stürmt auf Erfurts Torwart Dirk Orlishausen zu. (Foto: imago) In den Fußball-Regionalligen kommt es am nächsten Samstag zu einem Herzschlagfinale. Der FSV Frankfurt hat vor dem letzten Spieltag in der Süd-Staffel beste Chancen, den Durchmarsch aus der Oberliga in die 2. Bundesliga perfekt zu machen. Die Hessen besiegten den bisherigen Tabellenersten FC Ingolstadt im Schlagerspiel der 33. Runde mit 3:1 (3:0) und übernahmen aufgrund des besseren Torverhältnisses die Tabellenführung.

Aktuell Ergebnisse und Tabelle der Regionalliga Süd
Aktuell Ergebnisse und Tabelle der Regionalliga Nord

Dreikampf um zwei Aufstiegsplätze

Am letzten Spieltag werden Frankfurt und Ingolstadt (je 59 Zähler) sowie der Tabellendritte SV Sandhausen (57 Punkte) die beiden Aufstiegsplätze unter sich ausmachen. Die Frankfurter müssen beim Jahn Regensburg, Ingolstadt zu Hause gegen die SpVgg Unterhaching und Sandhausen beim VfB Stuttgart II antreten.

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Ahlen feiert Aufstieg trotz Niederlage

In der Regionalliga Nord ist die Rückkehr von Rot-Weiß Ahlen in die 2. Bundesliga zwar auch nach dem vorletzten Spieltag noch nicht ganz perfekt. Gefeiert wurde in Ahlen nach der 0:1 (0:0)-Heimniederlage gegen Eintracht Braunschweig trotzdem. Schließlich sind drei Punkte und 14 Tore Vorsprung vor dem Tabellendritten Fortuna Düsseldorf ein äußerst beruhigender Vorsprung. Während Ahlen zum Saisonfinale bei Absteiger Babelsberg antreten muss, gastiert die Fortuna in Erfurt.

Oberhausen muss noch zittern

Seine geplante Aufstiegsparty verschieben musste dagegen der Tabellenzweite Rot-Weiß Oberhausen, der beim torlosen Unentschieden gegen Rot-Weiß Erfurt seinen ersten Matchball vergab und mit jetzt 63 Punkten um den Durchmarsch in die 2. Liga bangen muss. Neben Düsseldorf (61 Zähler) könnte theoretisch auch noch der 1. FC Union Berlin (60) aufsteigen, der am letzten Spieltag Oberhausen empfängt.

Endspiel gegen Union Berlin

RWO-Trainer Hans-Günter Bruns, der in der nächsten Saison als Sportlicher Leiter fungieren wird, gab sich nach dem Rückschlag im Aufstiegsrennen trotzig: "Wir lecken jetzt zwei Tage unsere Wunden und greifen dann neu an. Für Union wird es nicht leicht, uns zu schlagen." Wegen der deutlich besseren Tordifferenz gegenüber Düsseldorf reicht RWO in Berlin ein Punkt. Dagegen müssten die Eisernen, die ihre Chancen durch einen 7:3 (4:0)-Sieg beim VfB Lübeck wahrten, schon mit vier Toren Unterschied gewinnen, um an den Oberhausenern vorbeizuziehen. Außerdem wären sie noch auf Erfurter Schützenhilfe gegen Düsseldorf angewiesen.

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