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Eigentor von Aogo besiegelt die Niederlage

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U21-Nationalmannschaft  

Eigentor von Aogo besiegelt die Niederlage

19.08.2008, 21:41 Uhr | dpa

Schwer zu fassen: Das Team von Dieter Eilts verliert in Moldawien. (Foto: imago) Schwer zu fassen: Das Team von Dieter Eilts verliert in Moldawien. (Foto: imago) Mit einer Blamage endete für die U21-Nationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) der Betriebsausflug nach Moldawien. Die Mannschaft von Trainer Dieter Eilts unterlag in der Europameisterschafts-Qualifikation überraschend mit 0:1 (0:1) und verpasste es, vor den letzten Spielen gegen Nordirland und Israel, die Tabellenführung auszubauen.

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Erfolgsserie ist gerissen

Elf Spiele lang war die deutsche Mannschaft unbesiegt, doch im Sheriff Sport Complex von Tiraspol riss die Serie. Dabei schlug sich das DFB-Team vor 1000 Zuschauern quasi selbst, da der Siegtreffer für Moldawien durch ein Eigentor von Dennis Aogo in der 16. Minute zustande kam.

Mehrere Bundesliga-Stammspieler dabei

Die deutsche Mannschaft musste zwar einige Ausfälle kompensieren, dennoch konnte Eilts eine starke Mannschaft mit mehreren Bundesliga-Stammspielern ins Rennen schicken. Im Tor ersetzte Hannovers Florian Fromlowitz den verletzten Manuel Neuer. Der deutsche Schlussmann wurde dann von Aogo überrascht. Der HSV-Verteidiger leitete eine Flanke von Artur Patras ungewollt mit der Brust über den deutschen Schlussmann ins eigene Tor zum 0:1.

Nur eine Chance vor dem Wechsel

Die DFB-Elf, die das Hinspiel noch 3:0 gewonnen hatte, fand nach dem Rückstand nur schwer den Rhythmus und kam erst in der 35. Minute durch Torjäger Rouwen Hennings zur ersten Torchance. Seinen Linksschuss konnte Keeper Ilie Cebanu aber zur Ecke lenken. Die Gastgeber, die keine Chance mehr auf die Qualifikation zur Endrunde haben, verteidigten ihre Führung bis dahin souverän.

Hennings und Hummels im Pech

Nach dem Wechsel verstärkten die Deutschen den Druck ein wenig und kamen erneut durch Hennings zu einer guten Möglichkeit, doch sein Kopfball verfehlte das Ziel ebenso knapp wie ein Kopfball des Dortmunder Mats Hummels zehn Minuten später. Insgesamt fand die DFB-Elf kaum ein Mittel gegen die gut eingestellten und zweikampfstarken Moldawier, die den überraschenden Sieg über die Zeit retteten.

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