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ZDF: Oliver Kahn will als TV-Experte Emotion und Freude vermitteln

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TV-Experte: Kahn will Emotion und Freude vermitteln

04.09.2008, 15:46 Uhr | sid, dpa

Neues Duo vor der Kamera: Kahn (li.) und Kerner. (Foto  dpa)Neues Duo vor der Kamera: Kahn (li.) und Kerner. (Foto dpa) In seiner neuen Rolle als TV-Experte will Oliver Kahn in den beiden kommenden Jahren als Mittler zwischen Spielern und Zuschauern auftreten. "Ich empfinde es als tolle Herausforderung, den Zuschauern Informationen zu vermitteln. Ich weiß halt schon, was in einer Mannschaft passiert", sagte der neue ZDF-Experte in München.

In der Zweierkette mit Moderator Johannes B. Kerner wird der ehemalige Fußball-Nationaltorhüter bei der WM 2010 in Südafrika die Spiele der deutschen Auswahl analysieren. "Er ist der beste Diplomat zwischen Mannschaft und Mikrofon", lobte Kerner seinen neuen Partner.

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Seinen Einstand als TV-Experte wird Kahn, der erst vor wenigen Tagen sein Abschiedsspiel bestritten hatte, am kommenden Mittwoch beim deutschen WM-Qualifikationsspiel in Helsinki gegen Finnland geben. "Das wird keine einfache Geschichte", warnte der langjährige Kapitän des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München. "Da muss man schon im zweiten Spiel höllisch aufpassen." Kahn hatte 86 Länderspiele sowie 140 Europapokal-Einsätze und 557 Liga-Partien absolviert. Er konnte acht Meistertitel, sechs Pokalsiege, den Gewinn des Weltpokals, der Champions League und des UEFA-Cups feiern.

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Kahn will sich nicht verstellen

"Ich habe diesen Sport 20 Jahre als Aktiver betrieben und habe ihn lieben gelernt", sagte der 39-Jährige. "Nun versuche ich zu vermitteln, was Fußball sein soll: Emotion und Freude." Bei seiner neuen Tätigkeit wolle er "authentisch" bleiben und seine Analysen so vermitteln, "wie ich bin", kündigte der Ex-Torhüter an. "Ich werde versuchen, eine sehr neutrale Position einzunehmen."

Kerner freut sich auf Kahn

"Ich habe richtig Bock auf die Geschichte", sagte Kerner mit Blick auf das neue Duo. Kahn verfüge über einen "glänzenden, guten Humor" und auch über bislang eher unbekannte Seiten. "Da ist viel mehr als nur der obsessive Fußball-Torwart." Auch könne die Sportredaktion des ZDF vom neuen Experten sicherlich einiges lernen. "Die meisten von uns haben relativ wenige Bundesliga-Spiele gemacht, er relativ viele."

Klare Worte von ZDF-Sportchef Gruschwitz

"Oliver soll der Berichterstattung einen Mehrwert aus dem Blickwinkel des Aktiven, des Nationalspielers verleihen", sagte ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz. Die angeblich drei Millionen Euro, die das ZDF laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung für die Übertragungsrechte des Kahn-Abschiedsspiels am Dienstag an den Veranstalter Bayern München gezahlt haben soll, stehen laut Gruschwitz in keinem Zusammenhang mit der Expertenrolle des Ex-Profis: "Das sind vollkommen getrennte Baustellen."

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