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Hooligans: Dynamo Dresden greift gegen Randalierer durch

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Dynamo Dresden  

Dresden greift gegen Randalierer durch

12.02.2010, 22:53 Uhr | sid

Dynamo Dresden muss für die Randalierer in Reihen seiner Anhänger teuer bezahlen. (Foto: imago)Dynamo Dresden muss für die Randalierer in Reihen seiner Anhänger teuer bezahlen. (Foto: imago) Drittligist Dynamo Dresden hat auf die immer wieder auftauchenden Krawalle in seinen Fanreihen reagiert und die Übeltäter bestraft. Zuletzt kam es beim Testspiel der zweiten Mannschaft beim nordostdeutschen Regionalligisten Hallescher FC zu Randalen.

Der Verein ermittelte mit Hilfe der Polizei 26 Randalierer, gegen die bereits Verfahren wegen Landfriedensbruch laufen. Hausverbote wurden ausgesprochen und Ausschluss-Verfahren aus dem Verein eingeleitet. Bei den Fans, die während der Partie das Spielfeld gestürmt hatten, handelt es sich um Dynamo-Anhänger im Alter von 18 bis 28 Jahren. Elf von ihnen sind Dynamo-Mitglieder, acht Inhaber einer Dauerkarte.

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Übeltäter sehen drei Jahre lange keine Stadien mehr von innen

Der Verein erteilte allen Hausverbot, die Jahreskarten verlieren ihre Gültigkeit. Nach Abschluss des Verfahrens werden alle Randalierer mit deutschlandweiten Stadionverboten für alle Ligen für die Dauer von drei Jahren belegt. Außerdem beantragte die Dynamo-Geschäftsführung ein Ausschlussverfahren gegen die Mitglieder. Sollte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auf die Vorkommnisse mit einer Geldstrafe reagieren, will der Verein diese auf zivilrechtlichem Wege von den Verursachern einfordern.

Dynamo wird für seine Fans zur Kasse gebeten

Erst kürzlich hatte das DFB-Sportgericht Dresden wegen wiederholter Ausschreitungen zu einer Geldstrafe von 4.000 Euro verurteilt. Zudem dürfen für das Drittliga-Spiel gegen Bayern München II am 14. Februar nur 4.500 Tickets verkauft werden, was den Verein weitere Einnahmen in Höhe von 40.000 Euro kostet. Seit 2005 hat der Klub allein an Strafgeldern 300.000 Euro überwiesen.

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