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3. Liga: SC Paderborn verliert Tabellenführung an Union Berlin

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3. Liga - 21. Spieltag  

Paderborn verliert Tabellenführung an Berlin

17.03.2010, 12:52 Uhr | dpa

Unterachings Steegmann gegen Paderborns Krösche (Foto: imago)Unterachings Steegmann gegen Paderborns Krösche (Foto: imago) Der SC Paderborn hat den Start in die 3. Liga nach der Winterpause verpatzt und seine Tabellenführung verloren. Die Ostwestfalen zogen am von fünf Spielabsagen geprägten 21. Spieltag überraschend bei der SpVgg Unterhaching mit 1:2 (0:2) den Kürzeren und mussten die Spitzenposition an den 1. FC Union Berlin abtreten, der zuvor beim VfB Stuttgart II mit 3:0 (1:0) siegte.

Die "Eisernen" blieben zum siebten Mal in Serie ungeschlagen und haben einen Zähler Vorsprung auf Paderborn und vier auf die drittplatzierten Kickers aus Emden. Die gaben gegen Dynamo Dresden trotz Heimvorteil und Überzahl noch eine 2:0-Führung aus der Hand und mussten sich mit einem 2:2 (2:0) begnügen. Jahn Regensburg gewann gegen den VfR Aalen 1:0 (0:0).

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Neuhaus spricht erstmals von der Meisterschaft

Drei Stürmer, drei Tore: Bei den Berlinern lief die Offensiv-Abteilung zur Höchstform auf. Vor allem Neuzugang Kenan Sahin trumpfte als Torschütze und Vorbereiter auf. "Vorne war es schon ganz gut. Schön dass ich getroffen habe, besser noch der Sieg", erklärte Sahin. Union-Trainer Uwe Neuhaus nahm nach dem zwölften Saisonerfolg erstmals das Wort Meisterschaft in den Mund. "Wir wollen Meister werden und natürlich aufsteigen", sagte Neuhaus, der auch noch die Tore von Karim Benyamina und Shergo Biran bejubeln konnte.

"Tolle Moral" rettet Dresden einen Punkt

In Emden war nach dem Abpfiff die Enttäuschung groß. "Wir haben den Gegner klar beherrscht. Mit dem Spiel war ich zufrieden, aber nicht mit dem Ergebnis", resümierte Coach Stefan Emmerling. Trotz 50 Minuten in Überzahl und einer klaren Führung jubelten am Ende nicht die Ostfriesen, sondern die Sachsen. Durch zwei Tore von Thomas Bröker, der Ausgleichstreffer fiel unmittelbar vor dem Abpfiff, wurden die Dresdner für ihren Kampfgeist belohnt, nachdem Jens Truckenbrod bereits in der 40. Minute nach einem groben Foulspiel Rot gesehen hatte. "Nach der schlechten ersten Halbzeit haben wir eine tolle Moral bewiesen", jubelte Bröker.

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