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3. Liga: Aue feiert Kantersieg gegen Jena - Stuttgart schlägt Burghausen

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3. Liga  

Aue feiert Kantersieg gegen Jena

12.02.2010, 22:57 Uhr | dpa

Schnürte gegen Jena einen Dreierpack: Ali Lukunku (Foto: imago)Schnürte gegen Jena einen Dreierpack: Ali Lukunku (Foto: imago) Erzgebirge Aue hat angeführt vom dreifachen Torschützen Ali Lukunku zurück in die Erfolgsspur gefunden. Nach drei sieglosen Spielen in Serie erlöste der Kongolese mit seinem Hattrick die Veilchen und sorgte fast im Alleingang für das 5:0 (3:0) im Derby gegen den FC Carl Zeiss Jena.

Der VfB Stuttgart II beendete ebenfalls seine Durststrecke und gewann in einem weiteren Nachholspiel gegen Wacker Burghausen 3:0 (2:0). Das war der erste Sieg der Schwaben seit dem 16. November 2008. Die erste Niederlage nach der Winterpause musste unterdessen Eintracht Braunschweig einstecken. Die Niedersachsen verloren trotz Führung beim FC Rot-Weiß Erfurt noch mit 1:2 (1:0). Die Partie Bayern München II gegen Wuppertaler SV war erneut abgesagt worden.

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Jena im Jahr 2009 noch ohne Sieg

Der Auer Lukunku markierte seinen Dreierpack innerhalb von nur acht Minuten. Erst versenkte er zwei Elfmeter (33./36.), eher er in der 40. Minute mit einem Distanzschuss erfolgreich war. Marc Hensel (69.) und Skerdilaid Curri (86.) machten dann den Kantersieg perfekt. Jena ist hingegen jetzt schon fünf Spiele hintereinander und damit auch noch in diesem Jahr sieglos.

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Hauswald erlöst Erfurt

Für die zuvor sechsmal erfolglos gebliebenen Stuttgarter stellte Neuzugang Markus Pazurek mit zwei Treffern die Weichen auf Sieg. Auch die Erfurter durften sich über das Ende ihrer Negativserie freuen, denn trotz der Gäste-Führung durch Smail Morabit (36.) drehten die Thüringer die Partie innerhalb kurzer Zeit durch Treffer von Massimmo Cannizzaro (60.) und Martin Hauswald (66.). Die Erfurter hatten vorher dreimal nicht gewinnen können.

Union Berlin kündigt Patschinski fristlos

Unterdessen hat Union Berlin den Vertrag mit Stürmer Nico Patschinski fristlos gekündigt. Als Grund gab der Spitzenreiter und Aufstiegsfavorit ein "zerrüttetes Vertrauensverhältnis zwischen dem Spieler und dem Verein" an. "Ohne Vertrauen, das sich aus gemeinsamen Werten speist, ist eine Zusammenarbeit nicht länger möglich", sagte Union-Präsident Dirk Zingler. Patschinski, der sich in der Vergangenheit mehrfach mit dem Vorstand überworfen hatte, spielte zuletzt in den Planungen von Trainer Uwe Neuhaus kaum noch eine Rolle. Der früherer Bundesligastürmer, der 2006 von Rot-Weiss Ahlen zu den Eisernen gekommen war, besaß noch einen Vertrag bis 2010. In 82 Ligaspielen für Union erzielte der 32-Jährige 27 Tore.

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