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SpVgg Unterhaching wirft Francisco Copado raus

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SpVgg Unterhaching  

Unterhaching wirft Copado raus

12.02.2010, 22:56 Uhr | dpa

Francisco Copado hat bei Unterhaching keine Zukunft mehr. (Foto: imago)Francisco Copado hat bei Unterhaching keine Zukunft mehr. (Foto: imago) Nach wiederholter Kritik an Mitspielern und Trainer Ralph Hasenhüttl hat sich Drittligist SpVgg Unterhaching mit sofortiger Wirkung von Francisco Copado getrennt. Offiziell wurde in einer Erklärung von Präsident Engelbert Kupka und dem 34 Jahre alten Routinier als Grund der Trennung angegeben, "die angestrebte sportliche Zusammenarbeit" sei nicht im erhofften Maße zustande gekommen.

"Unter diesen Voraussetzungen ist es nach Auffassung beider Seiten das Beste, die sportliche Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden." Copado war erst zum Jahresanfang vom Bundesligisten 1899 Hoffenheim zu seinem langjährigen Klub zurückgekehrt.

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Suspendierung nach Kritik

Mit seiner öffentlichen Kritik hatte sich der torgefährliche Offensivspieler immer stärker ins Abseits gestellt. Zuletzt beschwerte sich Copado nach dem jüngsten Heimsieg der Oberbayern lautstark über seine Verbannung auf die Ersatzbank. "Wahrscheinlich hat dem Trainer eine Fee nachts etwas ins Ohr geflüstert. Ich bin das schwarze Schaf für den Trainer. Ich werde mit den entsprechenden Leuten Gespräche führen und ich weiß, wer wichtig ist für den Verein", sagte er laut Münchner "Abendzeitung". Daraufhin wurde der 34-Jährige, dessen Schwiegervater Unterhachings einflussreicher Schatzmeister Anton Schrobenhauser ist, von Hasenhüttl suspendiert.

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"Die spielen wie Mädchen"

Im Kreis seiner Kollegen hatte es sich Copado schon vor Wochen verscherzt, als er mit seinen Mitspielern nach einer bitteren Niederlage öffentlich hart ins Gericht gegangen war. "Die spielen wie Mädchen", klagte der frühere Bundesliga-Spieler. Bei seiner Rückkehr Anfang Januar hatte Copado noch erklärt, er wolle "für die Mannschaft den besonderen Kick auslösen". Zugleich hatte er betont: "Es wird aber für mich auf jeden Fall der letzte Verein sein, bei dem ich spiele."

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