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Nationalmannschaft: U 21-Fußballer enttäuschen gegen Weißrussland

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DFB  

U 21-Fußballer enttäuschen gegen Weißrussland

31.03.2009, 21:53 Uhr | dpa, sid

Änis Ben Hatira im Zweikampf. (Foto: dpa)Änis Ben Hatira im Zweikampf. (Foto: dpa) Die U-21-Junioren des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben in ihrem letzten Härtetest für die Europameisterschaft kein Selbstvertrauen gewonnen.

76 Tage vor dem Turnier-Auftakt in Schweden kam die Auswahl von DFB-Trainer Horst Hrubesch nicht über ein 1:1 (1:1) gegen Weißrussland hinaus. Vor 13.000 Zuschauern in Paderborn war der Duisburger Sandro Wagner (38.Minute) für die Hausherren erfolgreich, für Weißrussland traf Sergej Kisljak (43.). Bei der EM (15. bis 29. Juni) trifft die deutsche Auswahl in den Gruppenspielen auf Spanien, Finnland und England.

Hrubesch mit Personalsorgen

Hrubesch musste erneut auf über ein Dutzend Jungprofis verzichten, die für den EM-Kader in Betracht kommen oder fest eingeplant sind. Während unter anderen Marko Marin (Borussia Mönchengladbach), Serdar Tasci (VfB Stuttgart) und Andreas Beck (1899 Hoffenheim) für die A-Nationalmannschaft abgestellt worden sind, sagten Innenverteidiger Benedikt Höwedes (Schalke 04) wegen Waden-Problemen und Mittelfeldspieler Fabian Johnson (1860 München) nach einer Leistenzerrung kurzfristig ab. Dafür gab der Dortmunder Marcel Schmelzer sein Debüt im DFB-Dress.

Boateng und Mavraj vergeben Chancen

Vier Tage nach der 0:4-Niederlage im Testspiel gegen die Niederlande trat die Hrubesch-Elf zwar mit mehr Engagement auf, benötigte aber eine Viertelstunde, um die Abwehr der Weißrussen erstmals in Verlegenheit zu bringen. Nachdem Gäste-Stürmer Dimitry Komarowsky (12.) aus kurzer Distanz am Hannoveraner Schlussmann Florian Fromlowitz gescheitert war, zielte der Hamburger Jerome Boateng (19.) knapp am Tor der Weißrussen vorbei. Der Bochumer Mergim Mavraj (29.) verfehlte in seinem zweiten Länderspiel zwar ebenso das Gehäuse, doch dann verwertete Wagner per Kopfball eine mustergültige Flanke seines Duisburger Vereinskollegen Änis Ben-Hatira zum 1:0.

Fromlowitz erlaubt sich Ausrutscher

Die Weißrussen, die sich ebenfalls für die EM qualifiziert haben und in Schweden frühestens im Halbfinale auf die deutsche Auswahl treffen können, kamen jedoch noch vor der Pause zum Ausgleich. Beim Freistoß aus 22 Metern von Kisljak machte Fromlowitz, der den am Knöchel verletzten Keeper Manuel Neuer (Schalke 04) vertrat, keine gute Figur. Im zweiten Durchgang erhöhten die Deutschen das Tempo, blieben aber glücklos. Die größte Chance zum Siegtreffer vergab der Wolfsburger Daniel Adlung (57.) mit einem Kopfball, der knapp sein Ziel verfehlte.

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