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DFB-Nachwuchs zieht ungeschlagen ins Halbfinale ein

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U-17-EM  

DFB-Nachwuchs zieht ungeschlagen ins Halbfinale ein

12.05.2009, 21:35 Uhr | dpa

Lennart Thy brachte das DFB-Team in Führung. (Foto: imago)Lennart Thy brachte das DFB-Team in Führung. (Foto: imago) Die deutschen Fußball-Junioren U-17 haben verlustpunktfrei das Halbfinale der Europameisterschaften im eigenen Land erreicht. Im letzten Spiel der Gruppe B gegen die Niederlande kam der DFB-Naschwuchs in Jena zu einem 2:0 (1:0)-Erfolg und beendeten die Vorrunde als Gruppensieger. Damit trifft Deutschland in der Vorschlussrunde auf Italien.

Vor 6.831 Zuschauern brachte der Bremer Lennart Thy die deutsche Mannschaft in der 35. Minute in Führung. Manuel Janzer vom VfB Stuttgart erhöhte nach 44 Minuten auf 2:0.

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DFB-Team fehlt die Kreativität

Vom Schwung der ersten beiden Gruppenspiele war im deutschen Spiel nichts zu sehen. Den ohne den gesperrten Christopher Buchtmann (FC Liverpool) antretenden EM-Gastgebern fehlte im Spiel nach vorn jegliche Ideenvielfalt. Mehr planlos als durchdacht wurden die Bälle aus Abwehr und Mittelfeld nach vorn geschlagen, wo die deutschen Angreifer auch aufgrund technischer Mängel chancenlos waren. Lediglich die Abwehr um den erneut auffällig agierenden Hamburger Shkodran Mustafi, dem Kontakte zu Manchester City nachgesagt werden, erfüllte ihre Aufgabe souverän. Dabei hatte sie es mit den technisch sehr gut ausgebildeten und schnellen Stürmern Shabir Isoufi und Nygel Velder nicht leicht.

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Glückliche Führung zur Pause

Dass es dennoch zu Halbzeitführung langte, entsprang einem Zufall. Ein abgefangener Befreiungsversuch der niederländischen Abwehr landete bei Thy, der aus Mittelstürmerposition mit dem rechten Fuß dem Gäste-Schlussmann Jan Gerrit ter Mate keine Chance ließ. Es war die einzige echte Torchance für das DFB-Team. Auf der Gegenseite drohte nur bei einem Fangfehler des Mönchengladbacher Torhüters Marc-André ter Stegen Gefahr, doch Stefan de Vrij verzog.

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Tor aus 30 Metern Entfernung

Auch nach dem Wechsel schien das lasche deutsche Spiel eine Fortsetzung zu erfahren. So hatte ter Stegen Glück, dass der nach mehreren Abwehrfehlern frei durchlaufende Luc Castaignos nur die Latte traf. Im Gegenzug versuchte sich Janzer aus 30 Metern mit einem Fernschuss, der flach im linken unteren Eck einschlug. Damit war den Niederländern der Nerv gezogen. Sie mühten sich zwar und erarbeiteten sich noch einige Chancen, die durch Nachlässigkeiten im deutschen Spiel begünstigt wurden, konnten daraus aber kein Kapital schlagen.

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