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U-21-EM: Deutschland darf weiter vom Titel träumen

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U-21-Europameisterschaft  

Deutschland darf weiter vom Titel träumen

22.06.2009, 23:52 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Änis Ben-Hatira (r.) im Duell Jack Rodwell. (Foto: dpa)Änis Ben-Hatira (r.) im Duell Jack Rodwell. (Foto: dpa) Die deutsche U-21-Nationalmannschaft ist dem Traum vom Titelgewinn einen Schritt näher gekommen. Durch das 1:1 (1:1) gegen England im letzten Gruppenspiel zieht das Team von Trainer Horst Hrubesch ins Halbfinale ein. Dort trifft Deutschland am Freitag auf den Sieger der Gruppe A, der am Dienstag ermittelt wird. Gonzalo Castro hatte das insgesamt nicht überzeugende DFB-Team schon in der fünften Minute in Führung gebracht, Jack Rodwell glich in der 29. Minute aus.

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Titel-Hattrick möglich

Für den DFB ist nun sogar ein historischer Hattrick möglich: Nach den Turniersiegen der U 19 im Vorjahr und der U 17 in diesem Mai wäre der Verband im Falle eines Turniersiegs für einen Monat im Besitz aller drei Europameistertitel im Jugendbereich. Bei der U-19-EM im Juli ist der Titelverteidiger allerdings nicht vertreten.

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Traumpass von Boateng

Das Spiel begann perfekt für die Deutschen: Castro nutzte einen Traumpass von Jerome Boateng zur Führung. Sicherheit gab der Treffer jedoch nicht. "Nach dem Tor haben wir nicht weitergespielt. Stattdessen haben wir um das Gegentor gebettelt", sagte Trainer Hrubesch später. Und die Engländer ließen sich nicht lange bitten. In der 17. Minute konnte Torhüter Manuel Neuer einen Kopfball von Craig Gardner aus kurzer Distanz noch parieren. Dann traf Rodwell - es war das erste Gegentor für Deutschland im Turnier. Auch danach waren die bereits für das Semifinale qualifizierten Engländer das bessere Team, obwohl Trainer Stuart Pearce zehn Stammspieler schonte.

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Neuer rettet das Remis

Nach der Pause konnte der deutsche Nachwuchs die Partie wieder offener gestalten, allerdings mangelte es vor allem im Angriff weiter an der Durchschlagskraft. Nennenswerte Chancen gab es nicht. Zudem entwickelte sich die immerhin spannende Begegnung immer mehr zu einer Nervenprobe, da Spanien im Parallelspiel 2:0 gegen Finnland führte. Das Weiterkommen hing am seidenen Faden. Doch Schlussmann Neuer rettete mit einer Glanzparade gegen Richard Stearman den wertvollen Punkt (77.). Deutschland bleibt im Rennen, doch die Art und Weise stellte selbst die Beteiligten nicht zufrieden: "So ein Spiel darf uns nicht noch einmal passieren", sagte Abwehrspieler Boateng.

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