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FIFA: Joseph Blatter vertagt Problem der Olympia-Abstellungen

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Fussball  

Olympia und Fußball eine "Love-Story"

30.09.2009, 14:23 Uhr | dpa

FIFA-Präsident Joseph Blatter will die Olympia-Teilnahme des Fußballs sichern. (Foto: imago)FIFA-Präsident Joseph Blatter will die Olympia-Teilnahme des Fußballs sichern. (Foto: imago) Die Entscheidung über die Olympia-Zukunft des Fußballs wird immer mehr zu einer Hängepartie. FIFA-Präsident Joseph Blatter läutete bei der Sitzung des Exekutivkomitees in Rio de Janeiro den nächsten Akt der sportpolitischen Machtprobe mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) ein.

"Ich glaube nicht, dass der Fußball ausgeschlossen wird. Olympischer Fußball ist sehr attraktiv für die Olympischen Spiele", sagte das Schweizer IOC-Mitglied - und bezeichnete das seit mehr als einem Jahr angespannte Verhältnis zwischen internationalen Fußball-Chefs und Olympia-Machern überraschend als "Love-Story".

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Alterslimit bald bei 21 Jahren?

Die im Juni etablierte Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines neuen olympischen Teilnahme-Modus' legte in Rio noch keine Ergebnisse vor, bekam in FIFA-Vizepräsident Issa Hayatou aber einen Vorsitzenden vorangestellt. Bis zur nächsten Sitzung des Exekutivkomitees am 3. Dezember auf der früheren Gefängnisinsel Robben Island vor Kapstadt soll dieses Gremium einen Vorschlag ausarbeiten, der den Befreiungsschlag für die 2008 bei den Spielen in Peking eskalierte Problematik bringen soll. Die FIFA würde auf Druck der internationalen Klubs das Alterslimit auf 21 Jahre senken, das IOC den Status quo mit einer Grenze von 23 Jahren und drei älteren Spielern beibehalten.

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Blatter will mit Rogge sprechen

"Es gibt viel Lärm. Der Fußball ist der einzige Sport, der in verschiedenen Teilen der Länder stattfindet und nicht nur in der Stadt, die die Spiele ausrichtet", sagte Blatter. 2008 in Peking hätte das olympische Fußballturnier mit 1,2 Millionen Zuschauern mehr Besucher angezogen als die Leichtathletik. IOC-Mitglied Blatter hofft, dass er am Rande der IOC-Vollversammlung in Kopenhagen mit Präsident Jacques Rogge über das Thema sprechen kann.
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Ärger mit den Klubs


Bei den Sommerspielen 2008 in Peking hatte es heftigen Streit um einige Top-Spieler wie den Argentinier Lionel Messi (FC Barcelona) sowie die Brasilianer Diego (damals Werder Bremen) und Rafinha (Schalke 04) gegeben, weil diese gegen den Willen ihrer Vereine am Olympia-Turnier teilnahmen, obwohl es keine Abstellungspflicht durch die FIFA gab. Bremen und Schalke waren deswegen vor den Internationalen Sportsgerichtshof (CAS) gezogen.

FIFA kommt Klubs entgegen


Neben der Olympia-Frage legte das FIFA-Exekutivkomitee mit seinem Mitglied Franz Beckenbauer eine Modifizierung des internationalen Spielkalenders fest. Doppel-Länderspieltage werden ab September 2010 nicht mehr im Samstag-Mittwoch-Rhythmus sondern Freitag/Samstag- Dienstag ausgetragen. Damit kommt die FIFA den Vereinen, die eine längere Regeneration ihrer Akteure nach Länderspielen fordern, immerhin um einen Tag entgegen.

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