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Wettskandal  

Reichenberger verteidigt sich

21.11.2009, 19:04 Uhr | dpa

Thomas Reichenberger verteidigt sich. (Foto: imago)Thomas Reichenberger verteidigt sich. (Foto: imago) Der Osnabrücker Fußballprofi Thomas Reichenberger hat vor der Drittliga-Partie gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund eine mögliche Beteiligung an Spielmanipulationen dementiert. Er habe niemals gegen Geld in irgendwelche Spiele eingegriffen, sagte der 35 Jahre alte Stürmer.

Vor dem Aufwärmen war die Osnabrücker Mannschaft um Reichenberger vor die Ostkurve getreten und hatte sich erklärt. Der Stürmer spielt bereits seit 2004 für den VfL Osnabrück. Gegen die Dortmunder saß er zunächst auf der Bank, so wie zuletzt häufiger.

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Ansprache vor dem Anpfiff

"Der Thommy möchte Euch etwas sagen", sagt Manager Lothar Gans ins Mikro, dann trat der Kapitän vor: "Es ist viel auf mich eingeprasselt in den letzten Tagen. Aber ich kann Euch versichern: Ich hatte nie Kontakt mit der Wettmafia und habe mit dem Wettskandal nichts zu tun. Ich habe nie ein Spiel manipuliert oder Geld dafür genommen, schlecht zu spielen oder zu verlieren. Ich bin sicher, dass wir heute alle zusammen halten, das Spiel gewinnen und dann heute Abend bei der Lila-Weißen Nacht zusammen feiern."

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Allofs: Manipulation nie ganz auszuschließen

Derweil äußerten sich verschiedene Vertreter der Bundesliga bei "LIGA total!" zum Wettskandal. "Wenn die Vorwürfe sich erhärten, ist das für den gesamten Fußball eine Katastrophe", sagte Nürnbergs Sportdirektor Martin Baader. Werder-Boss Klaus Allofs glaubt, dass Manipulationen im Fußball nie ganz auszuschließen seien. "Das Wichtigste aber ist jetzt, nicht zu spekulieren und Anschuldigungen anzustellen, sondern abzuwarten, wer wirklich beteiligt ist und welche Ausmaße es wirklich am Ende hat."

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Magath und Schuster für harte Strafen

Wenn tatsächlich manipuliert wurde, "dann müssen natürlich harte Strafen her, das ist gar keine Frage", sagte Schalke-Trainer Felix Magath. Ähnlich äußerte sich auch "LIGA total!"-Experte Bernd Schuster. "Ich denke, das man jetzt Zeichen setzen und hart durchgreift muss."

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