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Mario Basler und Theo Zwanziger räumen Missverständnisse aus

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Wettskandal  

Zwanziger und Basler räumen Missverständnisse aus

24.11.2009, 15:31 Uhr | sid

Mario Basler ist auf den DFB-Boss nicht mehr böse. (Foto: imago)Mario Basler ist auf den DFB-Boss nicht mehr böse. (Foto: imago) Ex-Nationalspieler Mario Basler hat seinen Disput mit DFB-Präsident Theo Zwanziger im Zuge des neuen Wettskandals für beendet erklärt. "Herr Zwanziger hat das nach der Pressekonferenz noch einmal klargestellt. Von mir werden Sie dazu nichts mehr hören. Die Sache ist für mich erledigt", sagte der frühere Profi von Bayern München, Werder Bremen und des 1. FC Kaiserslautern.

Zwanziger hatte unmittelbar nach der Pressekonferenz Kontakt zu Basler aufgenommen. "Es war ein lockeres und nettes Gespräch", erklärte der 30-fache Nationalspieler.

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Zwanziger bringt Basler ins Spiel

Basler hatte mit großer Verwunderung darauf reagiert, dass im Wettskandal auch sein Name durch Zwanziger genannt worden war. Der DFB-Präsident hatte am Montag auf einer Pressekonferenz erklärt, der Kontrollausschuss habe einen Trainer vor 14 Tagen ausdrücklich darauf hingewiesen, er solle einmal überprüfen, ob seine Wetten gemäß den Statuten sind. Auf Nachfrage hatte Zwanziger, der deutlich machen wollte, wie ernst der Verband mit dem Thema Wetten umgehe, den Namen Baslers preisgegeben.

"Basler-Wette" sorgt für Irritationen

Basler wirbt für Digibetwetten. Bei einem Tippspiel dieses Wettanbieters können Dritte in der sogenannten Basler-Wette gegen den Trier-Trainer antreten. Der DFB-Kontrollausschuss schickte dem Coach am 24. September einen Brief, in dem er aufgefordert wurde, nicht auf Spiele seines Vereins zu wetten. Laut Mustervertrag des DFB dürfen Trainer und Spieler von der Bundesliga bis hinunter zur Regionalliga nicht auf Partien in Wettbewerben wetten, an denen sie selbst beteiligt sind.

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Richtigstellung des Verbandes

Allerdings stellte der Verband klar, "dass es für den DFB keine Hinweise darauf gibt, die werbemäßige Tätigkeit von Herrn Basler für das Wettunternehmen Digibetwetten.de AG zu beanstanden, noch ihn in Zusammenhang mit etwaigen Spielmanipulationen zu bringen".

"Vielleicht zuviel Kaffee getrunken"

Unmittelbar nach den Aussagen Zwanzigers war der Trainer des Regionalligisten aus allen Wolken gefallen. "Vielleicht hat er zuviel Kaffee getrunken. Ich werde jetzt genau prüfen, was er gesagt hat, ich lasse das in jedem Fall nicht so stehen", hatte Basler im "Express" gesagt. Basler hatte vor dem DFB-Pokalspiel seines Klubs Eintracht Trier gegen den 1. FC Köln gesagt, er würde auf sein Team wetten. Für Basler nichts Besonderes. "Anders wäre es, wenn ich gegen mein Team wetten würde", sagte er.

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