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Robert Enke: Witwe Teresa dankt für große Anteilnahme

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Robert Enke  

Teresa Enke schreibt Nachruf für ihren Mann

27.11.2009, 11:38 Uhr | dpa

Teresa Enke bedankte sich bei Verein und Fans für die Anteilnahme am Tod ihres Mannes. (Foto: ddp) Knapp zwei Wochen nach der Beisetzung von Robert Enke hat sich seine Witwe Teresa erstmals öffentlich zur großen Trauer um den Fußball-Nationaltorwart geäußert. "Eigentlich fehlen mir die Worte für die unglaubliche Anteilnahme am Tod meines Mannes.

In den schweren Stunden des Abschieds durfte ich noch einmal erfahren, wie viel ehrende Zuneigung, Achtung und Respekt Robert entgegengebracht wurde", schrieb die 33-Jährige in einem Nachruf des Stadionheftes "96 - Mein Magazin" von Enkes Klub Hannover 96.

Wunsch von Teresa Enke

Sie habe sich in den letzten Tagen oft gewünscht, ihr Mann wäre sich "der Ausmaße eurer Wertschätzung Zeit seines Lebens bewusst gewesen. Vielleicht hätte ihn das Wissen darum sogar zu dem öffentlichen Schritt in eine Klinik bewegen können."

Größte Trauerfeier in der deutschen Sportgeschichte

Robert Enke, der unter schweren Depressionen litt, hatte sich am 10. November das Leben genommen. Fünf Tage später fand in der Spielstätte seines Vereins Hannover 96, der AWD-Arena, vor rund 40.000 Menschen die größte öffentliche Trauerfeier der deutschen Sportgeschichte statt. #

Dank an Verein, Fans und Stadt

Enkes Witwe bedankte sich beim Verein, den Fans und der Stadt Hannover "aus tiefstem Herzen für die Hilfe und Anteilnahme, die vielen persönlichen Worte, die unzähligen Gesten und pietätvolle Zurückhaltung in unserer gemeinsamen Trauer. Ich möchte abschließend meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass das Zusammenrücken in der Stadt und im Verein möglichst lange anhalten möge. Das ist es, was auch Robert vorrangig am Herzen gelegen hätte."

"Robert wird immer in unseren Herzen sein"

Hannover 96 trifft am Sonntag in der AWD-Arena auf den FC Bayern München. Es ist das erste Spiel nach dem Tod Enkes im heimischen Stadion. "Das wird noch mal besonders schwer. Aber Roberts Tod darf keine Belastung werden. Wir müssen wieder in die Normalität zurückfinden, ohne zu vergessen. Robert wird immer in unseren Herzen sein", sagte 96-Coach Andreas Bergmann.

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