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Wettskandal: Spiel zwischen Oberhausen und 1860 unter Verdacht

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Löwen-Sieg unter Manipulationsverdacht

15.08.2014, 15:19 Uhr | sid

Die Zweitligapartie zwischen Oberhausen und 1860 steht unter Manipulationsverdacht. (Foto: imago)Die Zweitligapartie zwischen Oberhausen und 1860 steht unter Manipulationsverdacht. (Foto: imago) Gerüchte über ein geschobenes Spiel in der zweiten Liga: Vor der Partie zwischen Rot-Weiß Oberhausen und 1860 München soll es verdächtige Wettbewegungen gegeben haben. "Der vierte Schiedsrichter kam vor dem Spiel in unsere Kabine und erwähnte, dass das Spiel unter Manipulationsverdacht stehe", sagte Oberhausens Pressesprecher Daniel Mucha und bestätigte damit eine Meldung der ARD-Sportschau, wonach die Partie unter Manipulationsverdacht stehe.

Entschieden wurde das Spiel durch ein Eigentor von Abwehrspieler Marinko Miletic, der in der 63. Minute einen Freistoß von Alexander Ludwig ins eigene Tor verlängerte.

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Frühwarnsystem schlägt Alarm

1860-Pressesprecher Robert Hettich sagte: "20 Minuten vor dem Spiel hat uns der frühere Schiedsrichter Hellmut Krug darüber informiert, dass das Frühwarnsystem Betradar auffällige Werte gemeldet habe und deshalb das Spiel unter besonderer Beobachtung stehe." Hettich berichtete weiter, dass FIFA-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer auf der Tribüne als Beobachter eingesetzt worden war und natürlich auch die Leistung von Referee Christian Fischer aus Hemer genau unter die Lupe genommen habe.


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"Das war einfach Pech"

"Da waren keine Auffälligkeiten zu beobachten, das war einfach Pech", kommentierte Hettich die entscheidende Szene. Auch ansonsten wäre es ein "ganz normales Spiel mit Chancen auf beiden Seiten" gewesen. Vor 6500 Zuschauern im Niederrheinstadion hätten die Gäste schon vor dem Seitenwechsel eine Entscheidung herbeiführen können. Doch RWO-Torhüter Sören Pirson vereitelte in der 16. Minute gegen Sascha Rösler und in der 44. Minute gegen den Griechen Charilaos Pappas zwei gute Torgelegenheiten der Mannschaft von Trainer Ewald Lienen.

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