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Wettskandal  

DFB weist Vorwürfe zurück

11.12.2009, 18:34 Uhr | t-online.de, sid

Wettskandal: DFB weist Vorwürfe zurückSpielszene aus dem zwischenzeitlich unter Verdacht stehenden Spiel RWO - 1860: Sascha Rösler (li.) gegen Tim Kruse (Foto: imago) Der DFB verteidigt sein Vorgehen im Zusammenhang mit der Aufklärung des Wettskandals. Es hatte Kritik an der Schutzsperre für Schiedsrichter Thorben Siewer gegeben. Außerdem hatte sich die Vereinsführung von Rot-Weiß Oberhausen massiv an der Mitteilung des DFB gestört, dass das Spiel RWO gegen 1860 München möglicherweise manipuliert gewesen sei.

"Wir weisen mit Entschiedenheit die neuerliche Behauptung zurück, es hätten für eine solche Information keine sachlichen Gründe vorgelegen. Dem DFB liegen nicht nur die schriftlichen Unterlagen eines Dienstleisters der UEFA über die Auffälligkeiten, sondern weiter reichende Informationen vor", so der DFB in einer Pressemitteilung vom Freitagabend.

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Kreisvorsitzender gegen Schutzsperre für Siewer

Zur Schutzsperre gegen Siewer hatte sich der Vorsitzende des Fußball-Kreises Olpe auf "derwesten.de" kritisch geäußert: "Ich halte das DFB-Vorgehen für unsensibel. Die Karriere von Thorben Siewer ist gefährdet. Der Verband hätte sich vor ihn stellen müssen", so Andreas Hebbeker. Er behauptet, dass der Name des 22 Jahre alten Referees nicht in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Bochum auftauche.

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DFB: Hinweise auf Tatverdacht

Dazu erklärt der DFB jedoch: "Eine solche Maßnahme (die Schutzsperre, Anm. d. Red.) wird nur veranlasst, wenn Hinweise auf einen Tatverdacht vorliegen. Leider ist dies bei Thorben Siewer entgegen den Äußerungen von Herrn Hebbeker auch nach Prüfung der von der Staatsanwaltschaft Bochum übergebenen Akten der Fall. Wir bitten Herrn Hebbeker und alle weiteren Personen dringend, die haltlosen Spekulationen und die damit verbundenen Vorwürfe gegenüber dem DFB einzustellen, denn man schadet damit nur dem jungen Schiedsrichter und führt die Öffentlichkeit in die Irre."

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