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Theofanis Gekas: Aus dem Nichts ins Rampenlicht

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Theofanis Gekas: Aus dem Nichts ins Rampenlicht

13.01.2010, 14:17 Uhr | t-online.de

Theofanis Gekas (Foto: imago)Theofanis Gekas (Foto: imago) Vor der Saison kannten nur die Fußball-Experten den Namen Theofanis Gekas. Der griechische Nationalspieler wechselte zu Saisonbeginn von Panathinaikos Athen zum VfL Bochum. Beim Bundesliga-Aufsteiger entpuppte sich der am 23. Mai 27 Jahre alt werdende Stürmer zum absoluten Glücksgriff. In seiner ersten Bundesliga-Saison gewann er mit 20 Treffern prompt die Torjägerkanone. Kein Wunder, dass Marcell Koller voll des Lobes ist: "Er ist unsere Lebensversicherung", weiß der Bochum-Coach, wem er die tolle Saison vor allem zu verdanken hat.

Dortmund ganz allein besiegt

In der Tat. Mit seinen Toren hatte Gekas maßgeblichen Anteil am Klassenerhalt des VfL. Sein erstes Bundesligator erzielte er am vierten Spieltag beim Spiel in Nürnberg (1:1). Am 22. Spieltag gelang beim 3:1-Auswärtserfolg in Bielefeld erstmals ein Doppelpack. Zwei weitere sollten schnell folgen. Am 10. März schoss er beim 2:0-Erfolg im Ruhrderby Borussia Dortmund im Alleingang ab. Am 8. April trug er sich beim 4:1 gegen Bayer Leverkusen ebenfalls zwei Mal in die Torschützenliste ein.

Debüt mit 21 Jahren

Dabei ist Gekas ein Spätstarter. Seine Karriere begann er als 21-Jähriger in der zweiten griechischen Liga bei seinem Heimatverein AE Larisa. Drei Jahre später entdeckte Panathinaikos Athen die Qualitäten des lauf- und kampfstarken Goalgetters. Dort schaffte er auch den Durchbruch in der Nationalmannschaft. Beim Confed Cup 2005 in Deutschland lief er für Griechenland auf.

Im neuen Jahr im Trikot von Bayer Leverkusen

In der kommenden Saison wird Gekas das Trikot von Bayer Leverkusen tragen. Es spricht für den Charakter von "Fanis", dass er sich bis zum letzten Spieltag für Bochum reinhaut. Gekas: "Ich habe den VfL um die Freigabe gebeten und bin sehr dankbar, dass mir dieser Schritt ermöglicht wird. Eine solche Chance darf ich in meiner Karriere nicht verstreichen lassen. Ich habe Bochum viel zu verdanken."


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