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Schiedsrichter: Nun auch Vorwürfe gegen Michael Kempter

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Schiedsrichter  

Nachwuchs-Schiedsrichter belastet Michael Kempter

27.02.2010, 11:10 Uhr | t-online.de

Nun gibt es auch Vorwürfe gegen wegen sexueller Belästigung gegen Michael Kempter. (Foto: imago)Nun gibt es auch Vorwürfe gegen wegen sexueller Belästigung gegen Michael Kempter. (Foto: imago) In der Affäre um sexuelle Belästigungen im deutschen Schiedsrichterwesen gibt es nun auch Vorwürfe gegen Michael Kempter. Ein Nachwuchs-Unparteiischer hat sich nach Informationen der "Frankfurter Rundschau" an den DFB gewandt, weil Kempter sich ihm "am 13. Mai in einem Hotel aktiv mit deutlichen Absichten angenähert hätte".

Kempter hat der Zeitung bestätigt, dass dieser Vorwurf gegen ihn ihm Raum stehe. Er könne diesen aber "nicht bestätigen", die Anschuldigungen seien "falsch".


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DFB: "Keine Hinweise auf Pflichtverletzung"

Der DFB äußerte sich zunächst nur in einer Presseerklärung: "Die Frage, ob Herr Kempter etwas mit einem Mann oder einer Frau hatte, ist für den DFB überhaupt nicht relevant, solange er seine Pflichten als Schiedsrichter nicht verletzt hat. Im Gegensatz zu Herrn Amerell, der in seiner Funktion zu den ihm anvertrauten Schiedsrichtern die nötige Distanz wahren musste, liegen dem DFB bei Herrn Kempter keine Hinweise auf eine Pflichtverletzung vor. Wie und mit wem ein Mitarbeiter sein Privatleben verbringt, ist für den DFB nicht zu bewerten."


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Kempters Glaubwürdigkeit könnte leiden

Sollten die Anschuldigungen des Nachwuchs-Schiedsrichters gegen Kempter stimmen, wäre dies für dessen Glaubwürdigkeit ein herber Rückschlag. Kempter hatte vor einigen Tagen in einem Interview mit der "Frankfurter Rundschau" erklärt: "Ich bin nicht homosexuell."

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Roth widerspricht Kempter

Unterdessen hat der ehemalige Bundesliga-Referee Volker Roth der Darstellung widersprochen, Kempter habe in dem Gespräch am 17. Dezember auch von anderen Fällen berichtet, von denen er gehört habe. "Kempter hat nur über sich und Amerell gesprochen, nicht aber über andere, möglicherweise in Mitleidenschaft gezogene Schiedsrichter", sagte Roth der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".


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