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U-21-Nationalmannschaft: Deutschland braucht ein Wunder

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U-21-Nationalmannschaft  

Deutschland braucht ein Wunder

| sid/dpa, dpa

U-21-Nationalmannschaft: Deutschland braucht ein Wunder . Felix Bastians (M.) im Zweikampf mit den Isländern Birkir Bjarnason (li.) und Bjarni Thor Vidarsson. (Foto: dpa)

Felix Bastians (M.) im Zweikampf mit den Isländern Birkir Bjarnason (li.) und Bjarni Thor Vidarsson. (Foto: dpa)

Für Titelverteidiger Deutschland ist die Teilnahme an der nächsten EM-Endrunde in Dänemark 2011 in weite Ferne gerückt. Die Mannschaft von Trainer Rainer Adrion kam im ersten Spiel des Jahres gegen Island über ein 2:2 (1:1) nicht hinaus und rangiert mit acht Punkten weiterhin auf Rang drei hinter Island (13) und Tschechien (15). Somit benötigt die DFB-Elf aus den restlichen drei Spielen drei Siege, um sich die theoretische Chance auf einen der vier besten zweiten Gruppenplätze zu erhalten. Vor 4820 Zuschauern in Magdeburg erzielten Timo Gebhart (10.) und Julian Schieber (50.) für die Gastgeber sowie Kolbeinn Sigthorsson (13.) und Bjarni Vidarsson (77.) für Island die Treffer.


Torhüter Sippel fällt kurzfristig aus

Nach einer Reihe von Absagen und Berufungen in die A-Nationalmannschaft fehlten dem deutschen Team mehrere wichtige Akteure, darunter Kapitän Mats Hummels sowie Thomas Müller und Toni Kroos. Kurzfristig musste auch Torhüter Tobias Sippel (Gesichtsverletzung) ersetzt werden, für ihn rückte der Stuttgarter Sven Ulreich zum dritten Mal ins Team.


Schürrle scheitert aus Nahdistanz

Die DFB-Auswahl begann gegen die technisch versierten Gäste, die vom früheren Bundesligaprofi Eyjolfur Sverrisson betreut werden, konzentriert und offensiv und erzielte frühzeitig den Führungstreffer. Nach einer Flanke von Felix Bastians traf Gebhart per Kopf. Doch in der ausgeglichenen Partie gelang Island kurz darauf durch Sigthorsson der Ausgleich. Der Europameister tat sich danach schwer gegen die gut eingestellten Gäste, die durch den starken Birkir Bjarnason die Chance zum 2:1 vergaben (37.). Kurz davor scheiterte auf der anderen Seite der Mainzer Andre Schürrle aus fünf Metern (34.).


Zweimal auf der Linie geklärt

Nach dem Wechsel fand die DFB-Elf besser ins Spiel. Gebhart und Sidney Sam sorgten im Angriff für Gefahr und Mittelstürmer Schieber traf aus kurzer Distanz zum 2:1. Der eingewechselte Richard Sukuta-Pasu verpasste nach knapp einer Stunde den dritten Treffer. Das sollte sich rächen: In der Schlussphase gelang Vidarsson noch der überraschende Ausgleich. Deutschland hatte danach noch zwei Riesenmöglichkeiten durch Gebhart, aber beide Male wurde sein Schuss auf der Linie geklärt.

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