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Fall Amerell: Kempters Liebes-Mails werfen neue Fragen auf

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Liebes-Mails von Kempter werfen neue Fragen auf

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Fall Amerell: Kempters Liebes-Mails werfen neue Fragen auf. Fall Amerell: Michael Kempter unter Druck (Foto: imago))

Fall Amerell: Michael Kempter unter Druck (Foto: imago)

Nach der außergerichtlichen Einigung zwischen Manfred Amerell und dem DFB fliegt nun neuer Schmutz in der "Schiedsrichter-Affäre". Die "Bild"-Zeitung veröffentlicht nun E-Mails mit pikantem Inhalt, die Michael Kempter an Manfred Amerell geschickt haben soll und die in Auszügen auch von Johannes B. Kerner in seiner Talkshow verlesen wurden.

"Warum habe ich Dein Bild immer vor Augen, Egal wo ich bin. Warum habe ich das Gefühl, Ohne dich hat mein Leben keinen Sinn. Ich weiß genau warum das ist, Denn ich liebe dich. Dein Michael", heißt es dort unter anderem. "Der Inhalt erklärt sich aus der unglaublichen Drucksituation, das war absoluter Terror", erklärt Kempter seine Mails. In einer weiteren Mail nennt Kempter Amerell "Schatzi" und verabschiedet sich mit "kuss, michi". Amerell habe ihm gedroht, dass er ihn nicht mehr für Spiele empfehlen würde, sobald seine Mails etwas förmlicher geschrieben waren. Ob die E-Mail-Dokumente echt sind, darüber kann nur spekuliert werden.

Kempter befürchtet Konsequenzen

Der 27-jährige Schiedsrichter bestreitet weiterhin jegliche Liebes-Beziehung zu Amerell. "Ich hatte zu keiner Zeit ein sexuelles Verhältnis, eine Beziehung oder eine Affäre mit ihm", stellt Kempter klar. Er habe Amerell mehrfach verdeutlicht, dass Freundschaft für ihn da aufhört, wo der sexuelle Kontakt beginnt." Die neuerlichen Enthüllungen lassen Kempter Schlimmeres befürchten: "Amerell hat ja angekündigt, wenn er untergeht, nimmt er mich mit. Das macht er mit diesen Mails jetzt wahr."

"Hoffentlich fliegen die Bayern raus"

Auch sportlich wurde es in der Sendung "Kerner" zumindest einmal interessant: Laut-E-Mail-Verkehr soll Kempter an Amerell geschrieben haben: "Gleich spielen die Bayern. Hoffentlich fliegen sie raus. Dann können wir darauf anstoßen." Äußerungen wie diese stellen Kempters Unbefangenheit in Frage und könnten ihn letztlich seinen Job als Referee kosten.

Zwanziger ist erleichtert

Beim DFB sind die Verantwortlichen nach der außergerichtlichen Einigung mit Amerell erleichtert: "Ich bin froh, dass das Gericht unser Vorgehen bestätigt hat. Aber das ist kein Grund für ein Triumphgefühl." Für den Verband sei die Sache damit zunächst abgeschlossen. Alles andere sei Sache von Amerell und Kempter.

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