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Schiedsrichterskandal: FC Bayern München verzeiht Michael Kempter

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Schiedsrichterskandal  

Der FC Bayern verzeiht Kempter seine E-Mail

25.03.2010, 07:36 Uhr | t-online, t-online.de

Schiedsrichterskandal: FC Bayern München verzeiht Michael Kempter. Michael Kempter und der FC Bayern sind wieder im Reinen. (Foto: imago)

Michael Kempter und der FC Bayern sind wieder im Reinen. (Foto: imago)

Der FC Bayern München hat nichts dagegen, dass Schiedsrichter Michael Kempter wieder Spiele des deutschen Rekordmeisters pfeift. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung hat sich der Unparteiische in einem Gespräch mit dem Vorstands-Vorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge und Vorstandsmitglied Karl Hopfner für eine E-Mail entschuldigt, in der er auf ein Ausscheiden aus der Champions League der Bayern gehofft hat. "Hoffentlich fliegen die gleich raus. Dann stoßen wir an", hatte Kempter an den Ex-Schiedsrichter Manfred Amerell geschrieben. Dieser hatte die Nachricht im Rahmen der Affäre um sexuelle Belästigungen im Schiedsrichter-Wesen bekannt gemacht.

Rummenigge: "Wir sind nicht nachtragend"

"Der Termin fand auf Wunsch von Herrn Kempter statt", sagte Rummenigge dem Boulevard-Blatt nach dem halbstündigen Gespräch. "Er hat um Entschuldigung gebeten für seine E-Mail. Wir sind nicht nachtragend und haben das akzeptiert. Kempter hat glaubwürdig klargemacht, dass er absolut unparteiisch ist. Die Entscheidungshoheit, wann und wo er wieder pfeift, liegt natürlich beim DFB. Aber wir hätten kein Problem damit, wenn er zukünftig wieder Spiele des FC Bayern leitet.“

Erst muss über die Klagen entschieden werden

Kempter wollte sich bis auf die Aussage "Ich will, dass erst mal Ruhe einkehrt" nicht weiter äußern. Wann der 27-Jährige wieder in der Bundesliga pfeifen darf, steht nicht fest. Der DFB will erst einmal die Klagen von Kempter und eines weiteren namentlich bisher unbekannten Schiedsrichters gegen Amerell wegen sexueller Belästigung und Nötigung abwarten. Auch die Gegenklage Amerells gegen Kempter und drei weitere Referees wegen übeler Nachrede und Verleumdung soll vorher vom Tisch kommen.

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