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Wembley-Tore sollen zukünftig verhindert werden

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FIFA diskutiert Torlinien-Technik

11.10.2010, 16:16 Uhr | dpa, dpa

Wembley-Tore sollen zukünftig verhindert werden. Technische Hilfsmittel sollen den Schiedsrichtern bei wichtigen Szenen helfen. (Foto: imago)

Technische Hilfsmittel sollen den Schiedsrichtern bei wichtigen Szenen helfen. (Foto: imago)

Drin oder nicht drin? Die Regelhüter des internationalen Fußballs werden sich bei ihrer nächsten Sitzung mit 13 verschiedenen Modellen zur Torlinientechnologie beschäftigen. Das teilte der Weltverband FIFA mit. Das für Regeländerungen zuständige International Football Association Board berät am 20. Oktober im walisischen Cardiff über technische Hilfsmittel für die Schiedsrichter. Dort sollen Modelle wie das im Tennis praktizierte Hawk-Eye oder der Chip im Ball vorgestellt werden. Zudem wird über das aktuelle Experiment mit den zusätzlichen Torrichtern diskutiert.

Allerdings werden bei dem sogenannten Arbeitstreffen keine Entscheidungen getroffen. Änderungen der Spielregeln können nach den FIFA-Statuten nur bei der Jahreshauptversammlung vom 4. bis 6. März 2011 beschlossen werden.

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Lampards Wembley-Tor gibt den Anstoß

Nachdem sich die FIFA und deren Präsident Joseph Blatter jahrelang gegen den Einsatz von elektronischer Unterstützung gewehrt hatte, war bei der WM in Südafrika die Diskussion um technische Hilfsmittel nach dem Wembley-Tor im Achtelfinale zwischen Deutschland und England neu entflammt. Die Europäische Fußball-Union UEFA dagegen favorisiert das Experiment mit je zwei zusätzlichen Torrichtern, die aktuell auch in der Champions League und in der EM-Qualifikation getestet werden.

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