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Heftige Vorwürfe gegen Äquatorialguinea

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Fußballerin muss zum Geschlechts-Test

21.11.2010, 14:50 Uhr | t-online.de, t-online.de

Heftige Vorwürfe gegen Äquatorialguinea. Salimata Simpore (re.) steht im Zentrum der Diskussionen. (Foto: imago)

Salimata Simpore (re.) steht im Zentrum der Diskussionen. (Foto: imago)

Die Frauen-WM 2011 sorgt schon jetzt für Schlagzeilen: Die Mannschaft von Äquatorialguinea, die sich erstmals für eine WM-Endrunde qualifizierte, muss sich mit heftigen Vorwürfen auseinandersetzen. Im Aufgebot des Afrika-Cup-Siegers von 2008 sollen Männer stehen. Wie "Bild.de" berichtet, hat sich Nigerias Trainerin Eucharia Uche nach dem diesjährigen Endspiels der Kontinental-Meisterschaften beschwert. "Wie schon 2008 spielen bei Äquatorialguinea mindestens zwei Männer mit. Afrikas Verband muss sofort einschreiten. Denn wenn alles erst im nächsten Jahr in Deutschland auffliegt, wird es für ganz Afrika einfach furchtbar peinlich werden."

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Insgesamt stehen drei Spielerinnen unter Verdacht: Die Schwestern Salimata (23) und Biliguisa Simpore (25) sowie Torjägerin Genoveva Ananmo (21). Vor allem die Simpore-Geschwister haben ein auffällig maskulines und muskulöses äußeres Erscheinungsbild.

Geschlechts-Test gefordert

Diana Amkomah, Abwehrspielerin aus Ghana, verleiht den Gerüchten Nachdruck. "Man muss nur auf dem Platz Körperkontakt mit ihnen haben, um zu wissen, dass sie Männer sind." Der nigerianische Fußballverband (NFF) forderte mittlerweile den afrikanischen Verband CAF sogar auf, einen Geschlechtstest mit Stürmerin Salimata Simpore durchzuführen. Dies berichtet der nigerianische TV-Sender "Channels TV".

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